Entries filed under Linux

Update to the latest scala version with Ubuntu 12.04 Precise Pangolin

Posted on 7. Oktober 2013 Comments

Basically the wiki at summercode.com says it all, go to (or wget) the latest version at http://www.scala-lang.org/download and untar it. Then move the folder to /usr/share/scala. Then link the address of the new binaries to the old binaries in /usr/bin. The main problem here is that you have to delete them first so I just want to add this little piece of shellscript(including the instructions from the tutorial mentioned above):

$ wget http://www.scala-lang.org/files/archive/scala-2.10.3.tgz
$ tar zxf scala-2.10.3.tgz
$ sudo mv scala-2.10.3 /usr/share/scalasudo rm /usr/bin/scala
$ sudo rm /usr/bin/scalac
$ sudo rm /usr/bin/fsc
$ sudo rm /usr/bin/sbaz
$ sudo rm /usr/bin/sbaz-setup
$ sudo rm /usr/bin/scaladoc
$ sudo rm /usr/bin/scalap
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/scala /usr/bin/scala
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/scalac /usr/bin/scalac
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/fsc /usr/bin/fsc
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/sbaz /usr/bin/sbaz
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/sbaz-setup /usr/bin/sbaz-setup
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/scaladoc /usr/bin/scaladoc
$ sudo ln -s /usr/share/scala/bin/scalap /usr/bin/scalap

Or download the file here: update-scala.sh (github clone)

Flattr this!

crond mit busybox auf einem nook simple touch

Posted on 9. August 2013 Comments

Ich habe einen Nook gemäß den Anleitungen von nookdevs.org gerootet. Danach ist busybox, eine Sammlung von Unix-Tools, verfügbar(update: falls nicht: nachinstallieren). Eines dieser Tools ist der Scheduler cron, mit dem sich regelmässig Tasks ausführen lassen. Ich setzt hier vorraus, dass das Android SDK/ADT installiert ist und ihr root-Zugriff über USB habt.

$ adb shell

# cd /system/bin

Unter /system/bin habe ich ein paar Skripte hinterlegt mit denen er Crons starten und beenden kann. Die Zeit ist wichtig, damit er das auch zu eurer Zeit ausführt, nicht  UTC oder wie auch immer.

#cat startcron
export TZ=Europe/Berlin
busybox crond -f -c /data/cron &

Die verschiedenen Crondienste stehen in der Datei /data/cron/root. Damit ich nicht immer diesen langen Befehl aufrufen muss gibt es dafür ebenfalls ein Shortcut dafür.

#cat editcron
busybox vi /data/cron/root

Zum Beenden benutze ich ganz einfach brutal den killall-Befehl

#cat killcron
busybox killall crond

Flattr this!

parallel-ssh mit perl

Posted on 9. August 2013 Comments

Es gibt ja das Programm parallel-ssh auf googlecode und auch in diversen Repositories, z.B. für Ubuntu. Ich habe allerdings dieses simple Perl Skript geschrieben um ein ähnliches Ergebnis zu erzielen. Da ich das über Webmin für ein bestimmtes Subnetz benutzen möchte, habe ich es konfigurierbar gehalten und das letzte Octect einer IP angegeben. Dabei ist mein Ziel hier gewesen, mich mit dem PublicKey-Verfahren anzumelden und eine bestimmte Datei oder einen Befehl auszuführen.

#!/bin/perl
$begin  = shift @ARGV;
$end    = shift @ARGV;

# if only one parameter given, only that IP will be used in the for-loop
if ($end == "") {
  $end = $begin;
}

# check if valid IPv4 address
if ($begin > $end || $begin > 255 || $end > 255 || $begin < 0 || $end < 0) {
  die "Die erste Zahl muss groesser als die zweite Zahl sein und muss eine Zahl zwischen 0 und 255 sein.\n ";
}

for (my $i = $begin; $i <= $end; $i++) {
  $bastelstring = "ssh user\@1.2.3." . $i . " befehl";
  $return = `$bastelstring`;
  print $return . "\n";
}

 

Alternativ kann man auch z.B. fest konfiguriert ein Array definieren:

 

@IPs = ("192.168.1.2", "192.168.1.3", "192.168.1.4");

foreach $IP(@IPs) {
  $bastelstring = "ssh user\@" . $IP . " befehl";
  $return = `$bastelstring`;
  print $return . "\n";
}

Flattr this!

Grub installieren ohne Linux mit Wechsel der Startreihenfolge unter Windows

Posted on 9. August 2013 Comments

GRUB ist ein Bootloader, der häufig für Linuxsysteme zum Einsatz kommt. Besonders praktisch ist er für Dual-Boot Systeme, wenn man z.B. noch die Windows Installation für ein paar Programme braucht und sonst auf Linux arbeitet oder auch andersherum, kann man beim Start des Computers auswählen, welches System starten soll. Oder unterschiedliche Linux Distributionen. Oder oder oder…halt auch 2 Windows Installationen. Dafür braucht es allerdings kein Linux, da man GRUB natürlich auch ohne ein Linux läuft.

In diesem Beispiel habe ich erst Windows XP und Windows 7 installiert. Wie das geht, ohne dass die beiden sich in die Quere kommen, habe ich in einem anderen Blog-Eintrag geschrieben. Diese Anleitung geht davon aus, dass XP und 7 bereits installiert sind.

1. Linux Live CD downloaden.

Ich habe Ubuntu genommen, die Live-CD bekommt man auf der Website. Einfach starten und den Live Modus auswählen.

 

2. GRUB 2 deinstallieren

Für dieses Beispiel werde ich GRUB 1/GRUB Legacy verwenden. Es basiert auf einer simplen Textdatei, die übersichtlich und gut editierbar ist.

sudo apt-get remove grub*

3. GRUB 1 installieren

sudo apt-get install grub

4. ext2 Partition erstellen

gparted aus dem Startmenü wählen. Bei der Installation von Windows XP und Windows 7 habe ich so viel Platz gelassen, dass man hinter den beiden Partitionen noch eine z.B. 256MB große Partition erstellen kann, aufgrund der verfügbaren Windows Tools zum Lesen bzw. Schreiben von Linux Partionen nehme ich hier ext2. Ist die Partition erstellt, gebe ich dieser Partition das boot-flag.

 

5. GRUB auf dieser Partition installieren

Erstmal die neu erstellte Partition mounten. Nach Windows XP(/dev/sda1) und Windows 7(/dev/sda2) ist das hier logischerweise /dev/sda3. Gemountet wird sie hier z.B. nach /mnt.

sudo mount /dev/sda3 /mnt

Jetzt kommt die eigentliche Installation, die GRUB in den MBR schreibt und damit Windows 7 dort überschreibt. Das root-directory flag gibt an, wohin GRUB die Dateien schiebt. /dev/sda ist das Gerät(!) auf dem der MBR geschrieben wird, hier also nicht die Partition angeben!

sudo grub-install --root-directory=/mnt /dev/sda

Fertig 🙂 Jetzt muss man nur noch die Datei /mnt/boot/grub/menu.lst erstellen. Man kann sich eine default Variante erstellen mit folgendem Befehl

sudo update-grub

Ihr findet dann in /boot/grub/menu.lst eine Vorlage, die man erstmal 1:1 kopieren kann in /mnt/boot/grub/menu.lst.

Um Windows XP und Windows 7 nebeneinander zu booten muss man wie im letzten Blog Artikel erklärt die hidden Flags setzen. Für Sicherungen, bei denen man ganze Festplatten sichert ist es aber nötig die hidden flags beide zu entfernen. Hierfür habe ich mir einen Dummy Eintrag gebastelt, der an dritter Stelle steht. Den Kernel gibt es natürlich auf meiner Installation nicht und sollte man versuchen diesen Eintrag zu starten gibt er eine Fehlermeldung aus. Beim Start von Windows XP muss man jeweils Windows 7 ausblenden und anders herum. Meine menu.lst sieht(im relevanten Teil)  so aus:

title        WindowsXP
hide        (hd0,1)
unhide        (hd0,0)
root        (hd0,0)
makeactive
savedefault
chainloader    +1

title        Windows7
hide        (hd0,0)
unhide        (hd0,1)
root        (hd0,1)
makeactive
savedefault
chainloader    +1

title        Dummy
unhide        (hd0,0)
unhide        (hd0,1)
root        (hd0,0)
kernel        /boot/memtest86+.bin

 

Natürlich gibt es hier auch die Möglichkeit neue Einträge im GRUB hinzuzufügen. Wenn man die User aussperren möchte, legt man also ein Passwort fest. Dies am besten nicht im Klartext; Grub bietet hier allerdings nur MD5 an.

Benutzt z.B. dieses Perl Skript von mir um euer Passwort lokal in einen MD5 Hash umzuwandeln.

Dann kommt einfach dieser Eintrag hinzu

password --md5 $1$MD5HASH

6. Wechsel zwischen Windows XP und Windows 7 als default Eintrag.

Für das Umschalten zwischen Windows Installationen habe ich 2 Batchdateien erstellt: bootwinxp.bat und bootwin7.bat. Beide befinden sich in C:\Windows\system32, also im PATH. Wie man ext2 zum Schreibenrechten mountet erfahrt ihr in meinem anderen Blog-Eintrag. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die eben erstellte GRUB-Partition auf X:\ gemountet ist. Der Einfachheit halber mache ich dort keine komplizierten Textersetzungsbefehle sondern erstelle einfach eine menu.xp und eine menu.7 Datei auf dieser Partition. Diese enthalten entweder einen anderen Wert für default in menu.lst oder eine andere Reihenfolge, d.h. jeweils Windows XP oder Windows 7 steht zuerst in der Datei(default ist standardmässig auf 0). Diese beiden Dateien überschreiben dann mit

COPY X:\boot\grub\menu.xp X:\boot\grub\menu.lst

bzw.

COPY X:\boot\grub\menu.7 X:\boot\grub\menu.lst

in bootxp.bat bzw. boot7.bat einfach nur die aktuelle menu.lst und beim nächsten Bootvorgang wird dann das jeweilige Betriebsystem gebootet. Wenn man mehrere Rechner verwaltet, kann man diese Batch Datei z.B. auch über SSH aufrufen.

Flattr this!

Windows PCs mit Linux Server herunterfahren

Posted on 12. April 2013 Comments

Das Hochfahren von PCs ist von jeder Platform aus eigentlich ziemlich einfach. Wenn das BIOS WakeOnLAN unterstützt bzw. überhaupt vorhanden ist(der Raspberry Pi hat z.B. keins), dann kann mit einem beliebigen Programm von jedem Betriebssystem so ein Aufweck-Paket geschickt werden.

Herunterfahren gestaltet sich da schon schwieriger, weil es dort natürlich keinen Standard gibt. Gerade um eine große Menge an Computern runterzufahren ist natürlich so eine Batch Lösung ganz angenehm. Das Problem ist nur, dass wir keine Windows-Server haben. Die meisten laufen unter irgendeiner Art von SuSE. Für einen remote shutdown gibt es das Programm PowerOff von Jorgen Bosman. Das Programm wird nicht mehr weiterentwickelt, funktioniert aber für WindowsXP noch wunderbar. Es gibt sogar eine Online Dokumentation. Wie allgemein bekannt sein dürfte, können Windows Programme unter Linux mit wine ausgeführt werden. Dazu wird allerdings meistens eine GUI gestartet, was sich natürlich in einem Bash-Script, welches z.B. über einen cronjob gestartet wird ziemlich unpraktisch ist. Obwohl das Program auch über Kommandozeile steuerbar ist, öffnet sich trotzdem irgendwie eine GUI. Um das zu vermeiden kann man dann das Programm wineconsole nehmen. Damit es zu keiner Fehlermeldung kommt habe ich in dem Skript, welches den PC-Pool herunterfährt nicht den Standard Display genommen sondern vorher durch ein export DISPLAY:=1 auf einen virtuellen Display umgeleitet. Für den virtuellen Display sorgt das Programm Xvfb. Damit dieses einen Display mit der Nummer 1 startet, gibt man einfach den Befehl Xvfb :1 & ein. Der muss natürlich nur einmal gestartet werden, nicht in jedem Skript neu.
Der Befehl für das Herunterfahren eines PCs mit der IP 192.168.1.10 ist:

wineconsole /usr/local/bin/pwo.exe -quiet poweroff -warn -warntime 1 -msg „Shutdown initiated“ -force -nocancel -password yourPWhere -remote 192.168.1.10

Wie man sieht habe ich die PowerOff Binary in /usr/local/bin verschoben, zeige keine ErrorMessage an, warne nur für 1 Sekunde mit dem Hinweis „Shutdown initiated“, das Abbrechen ist deaktiviert(ist in 1 Sekunde auch quasi unmöglich). Das Herunterfahren ist als Service auf dem entsprechenden Windows-Kisten installiert und braucht ein Passwort(„yourPWhere“). Dahinter dann noch die enstprechende IP-Adresse.

Um die eventuell noch an den Rechnern sitzenden User zu warnen, verwende ich folgenden Befehl:

wineconsole /usr/local/bin/pwo.exe -quiet no_action -warn -warntime 300 -msg “ Dieser Computer wird in 5 Minuten abgeschaltet. Bitte alle Anwendungen schliessen und abmelden! “ -force -nocancel -password yourPWhere -remote 192.168.1.10

Wie man hier sieht, führe ich aufgrund des no_action Schalters nichts direkt aus, sondern warne nur.

Nach ein paar Durchläufen führt das bei mir anscheinend zu irgendeiner Art von Speicherüberlauf, deswegen kill ich den Xvfb-Prozess über einen cronjob einmal am Tag und starte ihn neu.

Nützlich könnte auch dieser Artikel von mir sein, in dem ich beschriebe wie man mit einem einfachen Perl-Skript Cronjobs ein und anschaltet. Am Wochenende sind z.B. bei uns die Computer sowieso aus. Außerdem habe ich schonmal darüber gebloggt, wie man feststellt ob Computer einer bestimmten IP-Range online sind, indem man alle mal anpingt.

Flattr this!

Automatisches Ausloggen im Kiosk Modus bei Inaktivitaet mithilfe von xscreensaver

Posted on 11. April 2013 Comments

Das Problem bei Rechnern im Kiosk Modus ist, dass die Benutzer sich manchmal nicht ausloggen und so prinzipiell jeder, der sich als nächstes an den Rechner setzt einfach diverse Accounts übernehmen kann, weil z.B. die Cookies noch vorhanden sind. Dieser Artikel basiert auf dem vorherigen Raspberry Pi als Kiosk mit resourcenschonendem Browser und VESA Mount. Da dieser Brower sich neu startet, wenn der Prozess mit 5 Sekunden Pause nicht läuft, kann man ihn einfach killen.

Zur Messen der Inaktivität haben sich die Leute vom xscreensaver-Projekt schon genug Gedanken gemacht, also möchte ich das hier nutzen, statt etwas eigenes zu schrieben oder timeoutd zu nutzen. Die Timeout Zeit setzt man in ~/.xscreensaver.

In den man-pages von xscreensaver-command findet man folgendes Perl-Skript. Ich habe es ein bisschen meinen Anforderungen angepasst. Perl muss natürlich vorher installiert werden.

sudo apt-get install perl

Es piped in der Variable IN den Befehl xscreensaver-command -watch, welcher den xscreensaver beobachtet. Sollte dort nun also die Meldung BLANK(Bildschirmschoner geht an) oder LOCK(Bildschirmschoner lockt) auftauchen(passiert nach der eben definierten Zeit), dann deaktiviert er ihn sofort wieder, killt den Browser und setzt ein flag. Das wiederrum löst UNBLANK aus(Bildschirmschoner geht aus) und das flag wird zurückgesetzt, da er sonst im nächsten Schleifendurchlauf sofort wieder den Browser killen würde. Durch das Skript aus dem eben genannten Artikel prüft der Rechner sowieso, ob der Browser läuft und wenn nicht, startet den Prozess. Damit wird nach spätestens 5 Sekunden der Browser neu gestartet und man muss ihn hier nicht starten. Die Datei habe ich xscreensaver-command.pl genannt, nach /usr/local/bin geschoben und in den Autostart in .xsession eingetragen.

Code (Download)

 

my $blanked = 0;
open (IN, "xscreensaver-command -watch  |");
while(<IN>) {
        if (m/^(BLANK|LOCK)/) {
                if (!$blanked) {
                        # Schliesse Browser
                        # Starte Browser neu
                        print "Deaktiviere xscreensaver...\n";
                        system "xscreensaver-command -deactivate";
                        print "Beende Browser...\n";
                        system "killall browser-repat";
                        print "In 5 Sekunden wird der Browser neu gestartet";
                        $blanked = 1;
                 }
        } elsif (m/^UNBLANK/) {
                $blanked = 0;
        }
}

Flattr this!

Raspberry Pi als Kiosk mit resourcenschonendem Browser und VESA Mount

Posted on 22. März 2013 Comments

Auf der Arbeit sollte ich einen Raspberry Pi zu einem reinen Service-PC im Kiosk-Modus umwandeln. Dafür habe ich ein VESA kompatibles Gehäuse auf ebay gekauft, das man hinten an den Monitor schrauben kann. Über einen DVI-HDMI Adapter wird das Bild ausgeliefert, dazu noch eine Maus und Tastatur über USB und ein Netzwerkkabel. Anleitungen wie man Raspbian installiert gibt es schon genügend, also überspringe ich mal den ganzen Installations- und Konfigurationspart. An Browsern habe ich Chromium aufgrund des eingebauten Kiosk Modus ausprobiert und dann noch Midori, weil der vorinstalliert ist. Chromium hat schlicht zu viele Resourcen gefressen und Midori hat nicht das geboten, was ich wollte. Ich wollte einen Browser, der absolut idiotensicher nur diese eine Seite anzeigt, kein Adressfeld, kein Quelltext ansehen o.ä.Ich stieß dann irgendwann auf den kiosk-browser von Peter Schultz auf github. Im Grunde sind es nurIMG_20130322_155429

ein paar Zeilen C-Code, die ein Fenster mit GTK+ öffnet und darin ein WebKit-Widget lädt. Das ist übrigens dasselbe Framwork, das auch Chromium benutzt. Zusätzlich hat er noch 2 Signale auf Tasten auf dem Keyboard gemappt, eins für Aktualisieren(F5) und eins um den Vollbildmodus zu verlassenn(F11). Das Aktualisieren habe ich drin behalten, aber da ich keine Notwendigkeit sehe, den Vollbildmodus zu verlassen, diese Zeile Code einfach auskommentiert.
Dann habe ich natürlich noch die Standardwebsite geändert. Mit nodm(s.u.) machte er trotzdem Proleme also habe ich noch folgende Zeilen hinzugefügt um das Bild immer mittig zu halten und in der Größe meines Bildschirms darzustellen:

gtk_window_set_default_size(GTK_WINDOW(window), 1280, 1024);
gtk_window_set_position(GTK_WINDOW(window),GTK_WIN_POS_CENTER_ALWAYS);

Den vollen Quelltext findet ihr hier: browser-repat.c und aktuelle Versionen zuerst auf GitHub.

Auch die Makedatei hat bei mir nicht funktioniert, ich habe ein Haufen Fehler nach diesem Schema bekommen:

undefined reference to `gtk_XXX

Stattdessen funktionierte bei mir dieser Befehl:

gcc -o browser browser.c $(pkg-config --libs --cflags gtk+-2.0 webkit-1.0)

Schlussendlich habe ich noch xorg und nodm installiert um lightdm bzw. lxde (wegen den ganzen Tastenkombinationen) los zu werden. Dabei habe ich diese Anleitung von nexxylove befolgt.

Die browser-Datei wandert in /usr/local/bin und in ~/.xsession steht nur:

#!/bin/bash
/usr/local/bin/browser

Dann wird noch in /etc/X11/default-display-manager statt /usr/sbin/lightdm einfach /usr/sbin/nodm  eingetragen und in /etc/default/nodm der Wert NODM_ENABLED auf true gesetzt.

Flattr this!

OpenVPN TLS Handshake failed auf Port 443

Posted on 4. Februar 2013 Comments

Gerade habe ich den folgenden Fehler bekommen:

TLS Error: TLS key negotiation failed to occur within 60 seconds (check your network connectivity)
TLS Error: TLS handshake failed

Passiert ist das, weil ich die Portsperre umgehen wollte und von Port 1194 auf Port 443(also „HTTPS“) umgestellt habe. Dabei habe ich aber vergessen, dass durch die Firewall nur TCP-Verkehr durchgelassen wird(HTTPS geht über TCP). Da OpenVPN aber standardmässig UDP benutzt, bekommt man trotz offenem Port diese Fehlermeldung.

Einfach in der client.conf und der server.conf die Zeile proto tcp einkommentieren und proto udp auskommentieren. Wenn man zusätzlich noch UDP möchte, muss man 2 OpenVPN Instanzen laufen lassen. Das geht natürlich auf die Performance, hilft aber gegen blöde Firewalls.

Flattr this!

GPG Fehler beim Spotify Repository unter Ubuntu

Posted on 4. Februar 2013 Comments

Eine Weile lang bekam ich bei einem apt-get update den folgenden Fehler:

W: GPG-Fehler: http://repository.spotify.com stable InRelease:
Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist:
NO_PUBKEY 082CCEDF94558F59

Abhilfe schafft dieser Befehl:

sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 082CCEDF94558F59

Flattr this!

Ausloggen über Konsolenbefehl bei Ubuntu

Posted on 14. Dezember 2012 Comments

Letztens habe ich mich ein bisschen beim Wechsel der Windowmanager verdaddelt. Zum Glück konnte ich mich noch über SSH einloggen und kam dann mit dem folgenden Befehl zurück zur Anmeldung:

dbus-send --session --type=method_call --print-reply --dest=org.gnome.SessionManager /org/gnome/SessionManager org.gnome.SessionManager.Logout uint32:1

(Credits)

Flattr this!