Entries filed under Linux

OpenVPN TLS Handshake failed auf Port 443

Posted on 4. Februar 2013 Comments

Gerade habe ich den folgenden Fehler bekommen:

TLS Error: TLS key negotiation failed to occur within 60 seconds (check your network connectivity)
TLS Error: TLS handshake failed

Passiert ist das, weil ich die Portsperre umgehen wollte und von Port 1194 auf Port 443(also „HTTPS“) umgestellt habe. Dabei habe ich aber vergessen, dass durch die Firewall nur TCP-Verkehr durchgelassen wird(HTTPS geht über TCP). Da OpenVPN aber standardmässig UDP benutzt, bekommt man trotz offenem Port diese Fehlermeldung.

Einfach in der client.conf und der server.conf die Zeile proto tcp einkommentieren und proto udp auskommentieren. Wenn man zusätzlich noch UDP möchte, muss man 2 OpenVPN Instanzen laufen lassen. Das geht natürlich auf die Performance, hilft aber gegen blöde Firewalls.

Flattr this!

GPG Fehler beim Spotify Repository unter Ubuntu

Posted on 4. Februar 2013 Comments

Eine Weile lang bekam ich bei einem apt-get update den folgenden Fehler:

W: GPG-Fehler: http://repository.spotify.com stable InRelease:
Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist:
NO_PUBKEY 082CCEDF94558F59

Abhilfe schafft dieser Befehl:

sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 082CCEDF94558F59

Flattr this!

Ausloggen über Konsolenbefehl bei Ubuntu

Posted on 14. Dezember 2012 Comments

Letztens habe ich mich ein bisschen beim Wechsel der Windowmanager verdaddelt. Zum Glück konnte ich mich noch über SSH einloggen und kam dann mit dem folgenden Befehl zurück zur Anmeldung:

dbus-send --session --type=method_call --print-reply --dest=org.gnome.SessionManager /org/gnome/SessionManager org.gnome.SessionManager.Logout uint32:1

(Credits)

Flattr this!

How to get facebook back online #facebookdown

Posted on 11. Dezember 2012 Comments

Seems like facebook has some kind of DNS-Problem right now(#facebookdown). To fix this enter the facebook IPs in your hosts-file. To get them, have a look at your DNS Cache with a tool like dig(or use the ones I provide below).

 

Linux

repat@laptop:~$ dig facebook.com

; <<>> DiG 9.8.1-P1 <<>> facebook.com
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 11887
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 6, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 0

;; QUESTION SECTION:
;facebook.com.            IN    A

;; ANSWER SECTION:
facebook.com.        6010    IN    A    69.171.229.16
facebook.com.        6010    IN    A    173.252.100.16
facebook.com.        6010    IN    A    173.252.101.16
facebook.com.        6010    IN    A    66.220.152.16
facebook.com.        6010    IN    A    66.220.158.16
facebook.com.        6010    IN    A    69.171.224.32

 

So just enter this into your /etc/hosts file:

#vi /etc/hosts

66.220.158.16   facebook.com
66.220.158.16   www.facebook.com


Windows
Windows has a similar file, which is located in %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts. Where %SystemRoot% is your Windows directory, so most likely C:\Windows.

At least in Windows 7 the file is locked by the system, so unless you have notepad++, which doesn’t care about all this, you have to open your explorer, go to C:\Windows\system32\, right-click notepad.exe and select „start with admin rights“(or something like that…). Then click File/open, go to C:\Windows\system32\drivers\etc and select „all files“ on the right side(see screenshot). Then again open the file and enter the following:

66.220.158.16   facebook.com
66.220.158.16   www.facebook.com

 

 

 

 

MacOS

1. Click on the looking glass icon in the top right corner of the screen
2. Type „Terminal“ and press Enter, a new app called „Terminal“ will appear
3. Don’t get confused by it, just follow the steps
4. Copy this text into your clipboard : echo „173.252.101.16 www.facebook.com“ | sudo tee -a /etc/hosts
5. Paste it into the „Terminal“ window and press Enter
6. You will be prompted to enter your password (it will not show up on the screen, don’t worry about it), press Enter again when you finished typing your password.
7. The line „173.252.101.16 www.facebook.com“ will appear on the screen.
8. Done!

Flattr this!

Mauszeiger unsichtbar machen unter Linux

Posted on 9. November 2012 Comments

Diese Methode funktioniert auf jeden Fall auf dem Raspberry Pi mit Debian 7.0 und Ubuntu 12.04:

Installiert unclutter

sudo apt-get install unclutter

Dann mit den Standardparametern starten:

unclutter ­grab ­visible &

Sobald man den Mauszeiger wieder bewegt ist er wieder da. Für weitere Möglichkeiten siehe:

man unclutter

Flattr this!

Sound funktioniert nach alsa-base Installation nicht mehr mit mpg123

Posted on 6. November 2012 Comments

Beim Raspberry Pi hab ich eben das Paket ein apt-get upgrade durchgeführt. Nicht installiert wurde dabei das Paket alsa-base. Als ich dieses manuell per apt-get install installiert hab, hat er dafür linux-sound-base runtergeschmissen. Weil ich mpg123 vorher installiert hatte, konnte ich jetzt keine Musikdateien mehr abspielen. Abhilfe hat eine Neukonfiguration von mpg123 geschaffen:

sudo dpkg-reconfigure mpg123

Das sollte eigentlich auch bei allen anderen Programmen funktionieren.

Die Fehlermeldung war:

pi@raspberrypi ~ $ mpg123 toto.mp3
Cannot connect to server socket err = No such file or directory
Cannot connect to server request channel
exec of JACK server (command = "/usr/bin/jackd") failed: No such file or directory
Cannot connect to server socket err = No such file or directory
Cannot connect to server request channel

Ging ewig so weiter…

Flattr this!

Bildschirm in den Standby-Modus fahren über CEC via HDMI

Posted on 2. November 2012 Comments

Das mit dem Bildschirm verdunkeln und das HDMI Signal kappen war ja schon eine nette Sache aber Bildschirme haben ja auch nicht umsonst eine Standby Funktion. Diese wird normalerweise aktiviert, wenn man auf den Power-Off Knopf auf der Fernbedienung drückt. Manche Bildschirme können das auch zeitgesteuert oder beim Rausziehen eines Kabels (sollte hier auch aktiviert sein). Wenn man einen Bildschirm über HDMI angeschlossen hat und beide Geräte es unterstützen, kann man über das Kabel ein paar Steuersignale über die CEC-Schnittstelle senden. Die Implementierung von CEC heißt bei den Herstellern unterschiedlich, man findet es also ggf. im Monitor Menü nicht unter diesem Namen. Jetzt wollte ich ja wie gesagt mit einem Raspberry Pi den Bildschirm ein- und ausschalten. Dafür kann man den cec-client benutzen. Ich habe dafür die neuste Version(1.9.0) von Christoph vom Blog selfprogramming als .deb runtergeladen und installiert. Eventuelle Versionen, die über apt-get installiert wurden, müssen vorher deinstalliert werden, ebenso solche, die über github installiert wurden. Zusätzlich braucht man noch ein paar packages, sonst bekommt man folgende Meldung:

libcec.so.1: cannot open shared object file: No such file or directory

Also die folgenden packages installieren:

sudo apt-get install libraspberrypi-dev libplist1 libmicrohttpd10 libtinyxml2.6.2 libyajl2 libssh-4  libmysqlclient18 liblzo2-2 libfribidi0 libcurl3-gnutls liblockdev1

Eine Auflistung der CEC-fähigen devices ergibt folgendes:

pi@raspberrypi$ cec-client -l
Found devices: 1
device: 1
com port: RPI
firmware version: 1
type: Raspberry Pi

Ausschalten bzw. Standby funktioniert folgendermaßen:

echo "standby 0" | cec-client -s

Dabei steht der -s für single, also einfache Ausführung, damit der Client danach nicht weiter verbunden bleibt.

Anschalten funktioniert jetzt wie man sich es schon fast denken könnte:

echo "on 0" | cec-client -s

Flattr this!

Bildschirmsignal über HDMI kappen

Posted on 19. Oktober 2012 Comments

Auf meiner Suche nach einer Möglichkeit Bildschirme Remote in den Standby Modus zu bringen habe ich die folgende Zwischenlösung gefunden. Diese Befehle beenden das HDMI Signal und die meisten Bildschirme bekommen dann eine Meldung à la „Kein Signal, Überprüfuen Sie die Stromversorgung des angeschlossenen Geräts sowie die Kabelverbindung und gewählte Signalquelle“(Samsung). Nach einer bestimmten Zeit fahren dann die meisten Monitore automatisch in den Standby Modus. Benutzen kann man hierfür das Programm tvservice.

Ausschalten war relativ einfach herauszufinden:

$ tvservice -o

Anschalten mit dem -p Parameter jedoch funktioniert zwar; also der Monitor erkennt, dass es ein HDMI Signal gibt, jedoch findet er den X-Server nicht. Normalerweise müsste man diesen entweder neustarten oder einfach direkt mit einem reboot das ganze Gerät. Stattdessen habe allerdings einen kleinen Workaround gefunden:

$tvservice -p

$sudo chvt 6

$sudo chvt 7

Mit chvt wechselt man die virtuellen Konsolen durch, standardmässig läuft auf 7 der X-Server. Man muss allerdings einmal vorher zu einem anderen, z.B. 6, wechseln.

Credits gehen an XavM und vor allem svelev vom raspberry-pi.org forum, sowie sysstem.at.

Flattr this!

Bildschirm an- und ausschalten mit xset dpms

Posted on 16. Oktober 2012 Comments

Bei meinem Raspberry Pi wollte ich über Nacht den Bildschirm ausschalten bzw. eigentlich in den Standby Modus bringen, um Strom zu sparen. Das mit dem Standby hat nicht geklappt aber jetzt ist der Bildschirm zumindest schonmal schwarz. Das hat bei meinem 40“-Bildschirm etwa einen Unterschied von 30Watt gemacht. Die beiden Befehle sind:

xset dpms force off

und

xset s reset

Erklärung:

  • xset setzt das Display Power Management Signaling auf off. Ein entsprechender Befehl mit on statt off hat bei mir nicht funktioniert.
  • das s hinter xset steht für screensaver (s. auch xset –help). Wenn dieser resetet wird, sieht man wieder ein Bild.

Credits und Dank gehen wieder einmal an Christoph von linuxundich.de

Flattr this!

Autostart und NTP beim Raspberry Pi

Posted on 16. Oktober 2012 Comments

Autostart: Es scheint zwar noch einen Weg über ~/.config/autostart zu geben, aber ich habe einfach meine Autostart Programme in /etc/xdg/lxsession/LXDE/autostart eingetragen, jeweils mit einem @-Zeichen davor.

NTP: Er wollte bei mir mit ntpdate nicht aktualisieren. Dann bin ich mit Hilfe von Left_Guard auf folgende Idee gekommen:

sudo ln -sf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime

Danach habe ich folgende Befehle ausgeführt:

$ sudo /etc/init.d/ntp stop

$ sudo ntpdate <ntp-server-deiner-wahl>

$ sudo /etc/init.d/ntp start

$ sudo reboot

Nach diesem Reboot war meine Zeit richtig gesetzt.

Flattr this!