Entries filed under Networking

/dev/video0: Permission denied

Posted on 9. Mai 2010 Comments

Für alle die das auch bekommen, wenn sie mit einem Programm und User Rechten auf die Webcam zugreifen möchten, auch nachdem man tausend Sachen versucht hat, von chown user /dev/video0 bis chmod 777 /dev/video0, es hat alles nichts genützt, weil der Fehler dort garnicht lag, sondern an einer ganz anderen Datei. Alternativ geht das alles mit sudo, also Root Rechten, aber das ist ja nicht wirklich das wahre und hilft in einigen Sachen(Webcam Streaming) auch nicht weiter. Abhilft schafft

$ sudo chown user.group /dev/shm/usb-*

Jetzt kann ich endlich beruhigt schlafen:)

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.htaccess sehen/ändern Trick

Posted on 16. Juli 2009 Comments

Woran auch immer es liegt, mit manchen Servern oder FTP-Clienten kann man die .htaccess nicht sehen. Im FileZilla soll es angeblich eine Funktion geben, die versteckte Dateien freischaltet, diese hab ich jedoch nicht gefunden. Über commandline ftp bzw. Shell bei Linux kann man sie sehen, auch runterladen und hochladen, jedoch die Rechte nicht verändern. Nun gibt es diverse WebFTP Dienste, die die .htaccess sichtbar machen und mit denen man auch mittels CHMOD die Rechte ändern kann.

update: Unter Server/Auflistung versteckter Dateien erzwingen kann man eben jene Funktion anstellen(Danke an justiceforall)

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Connection Error 10060 bei web.de mit Thunderbird

Posted on 7. Juli 2009 Comments

Den hatte ich neulich, keine Ahnung woran das lag. Ist nicht mein Zugang, also kam ich nicht an die Router Einstellungen ran, denke aber mal, dass aus irgendeinem Grund Port 25 gesperrt war. Was ich also gemacht hab, war statt Port 25 Port 587 zu verwenden, ebenfalls SMTP, das funktionierte:)

Seltsam war nur dass es woanders funktionierte, also lags weder an web.de noch an Thunderbird.

Ob das mit anderen Anbietern funktioniert hab ich keine Ahnung, aber vll hilfts jmd.

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Jabbin unter Ubuntu 9.04

Posted on 26. April 2009 Comments

Wer Probleme hat Jabbin unter Ubuntu 9.04(Jaunty Jackalope) über Ubuntu-Paket von SF aufgrund der Abhängigkeiten zu libssl zu installieren, kann einfach das Debian Paket nehmen und es ohne Probleme installieren und benutzen:)

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K750i, O² und mobiles Internet über Bluetooth

Posted on 22. April 2009 Comments

Mein altes K750i hat zwar nur GPRS aber aufgrund von vielen, vielen Wiesen und vielen, vielen Schafen um mich rum hatte ich eh keine Anbindung an EDGE geschweige denn 3G…Hier also eine Anleitung, wie ich das unter Debian Etch auf meinem Toshiba M10 Pro zum laufen bekommen hab.

Als erstes die Bluetooth-Tools(lustiges Wort…) installieren; die waren bei mir schon installiert, denke mal weil ich schonmal damit rumgespielt habe oder vll auch standardmässig. Per apt-get install:

  • bluez-utils
  • bluetooth
  • bluemon
  • bluez-gnome
  • btscanner
  • Die ganzen libraries müssten sich mit installieren. Sonst per synpatic mal nachtragen.

Der Rest ist relativ einfach. Als Windowmanager hab ich ausnahmsweise mal GNOME benutzt.

hcitool scan

Gibt alle Bluetooth Geräte in der Umgebung aus.

Als allererstes hab ich die beiden gepairt, also mit dem Handy nach dem BT-Dongle gesucht, gefunden, gepairt. Dann bei GNOME auf das Fenster geklickt, denselben Pin eingeben und fertig. Dann hab ich das der Einfachheit so eingestellt, dass ich nich jeden Mist bestätigen muss, sowohl von Handy auf PC als auch anders herum.

Jetzt muss das Handy als Modem konfiguriert werden

sudo rfcomm bind 0 11:22:33:44:55:66 1

Die MAC-Adresse muss natürlich durch die ersetzt werden, die man bei hcitool scan gefunden hat. Die letzte Zahl ist der Channel. Bei mir war der 1, kann aber auch verschieden sein. Findet man mit folgendem Befehl heraus:

sdptool browse dun

Jetzt noch die /etc/bluetooth/rfcomm.conf editieren:

#
# RFCOMM configuration file
#

rfcomm0 {
            # Automatically bind the device at startup
            bind yes;

            #Blutooth address of the device
            device 11:22:33:44:55:66;

            #RFCOMM channel for connection
            channel 1;

            #Description of the connection
            comment "K750i Mobile Internet";
}

Hier natürlich auch alle Parameter ändern.

Reinwählen tut man sich zwar mit wvdial aber ich hab mir gnome-ppp runtergeladen. Benutzt auch die ~/.wvdial.conf. Es reicht aber völlig einfach Gnome-PPP (mal nach Fehlermeldungen gucken, wenns nicht geht, evtl mit sudo starten, dann natürlich /root/.wvdial) öffnet. Dann trägt man folgendes ein:

  • Benutzername: ppp
  • Passwort: ppp
  • Telefonnummer: *99#

Dann auf Konfiguration klicken

  • Gerät: /dev/rfcomm0
  • Typ: Analogmodem
  • Geschwindigkeit: 57600(kp, das hab ich gelesen)
  • Telefonleitung: Ton
  • Lautstärke: Wie man will;)

Nichts Unter Telefonnummern.

Der erste Init-String findet sich unter ~/.wvdial.conf. Eingegeben brauch evtl. aber nur der Zweite, wenn er nicht schon drin steht:

ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
  • Wählversuche: 1
  • Haken bei „Auf einen Wählton warten“

Was man anscheinend nicht brauchte, sind diese APNs von den Herstellern. Das passiert alles automatisch. Für O2 wäre es dann „surf02“ oder „surfo2“ gewesen. Ausserdem geht kein Passwort garnicht. Bei mir hat er da immer rumgemeckert.

Für GNOME gibt es auch noch son schönes Plugin für die Startleiste oben. Dann brauch man gnome-ppp nicht. Das hat bei meinem Toshiba auch besser geklappt, die eben beschriebene Methode funktioniert auf dem EEE PC(eeebuntu) mit einem anderen Nokia Handy. Wie das mit dem Sony Ericcson geht, schreib ich nochmal demnächst.

Man sollte auf jeden Fall normales Inet abschalten, also ethX/wifiX/athX… Aber davon geh ich mal aus, weil es ja mobiles Internet heisst;) Ich habs bloss zu Hause ausprobiert und da gabs Probleme.

Weiterführende Links

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Aircrack Dokumentation auf deutsch

Posted on 3. April 2009 Comments

2006 habe ich angefangen die aircrack-Dokumentation ins Deutsche zu übersetzen, bin aber nie fertig geworden. Manche Passagen sind etwas schlechter geraten, da ich 2006 auch ehrlich gesagt noch nicht viel Ahnung von W-LAN, geschweige denn von WEP oder Verschlüsselungen allgemein hatte. Man sollte auch beachten, dass die Informationen natürlich nicht mehr aktuell sind. Vielleicht bringt es aber doch noch dem einen oder anderen etwas.

Hier der Link:

http://repat.de/files/aircrack documentation.html (Original: http://repat.re.ohost.de/aircrack.html ist offline)

Die originale und aktuelle Dokumentation findet man hier:

http://www.aircrack-ng.org/doku.php#documentation

Meines Wissens fällt aircrack unter der Hackerparagraphen.

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Geotrace mit Debian

Posted on 19. April 2008 Comments

Ein Programm wie Neotrace für Linux zu bekommen, stellte sich eh schon als schwer heraus. Jetzt hab ich aber 2 gefunden. GTrace und Geotrace. Ich habe mich für letzteres entschieden, da das erste aufgrund diverse Java-Geschichten zu komplex einzurichten war:-P

Um Geotrace unter Debian(Etch) zum laufen zu bekommen, einfach mal die .rpm von http://geotrace.sourceforge.net runterladen. Dann brauch man alien.

#apt-get install alien

Dieses Programm wandelt .rpm-Dateien in .deb Dateien um.

#alien geotrace-0.0.4-1.i386.rpm

Als nächstes das .deb-Paket installieren

#dpkg -i geotrace-0.0.4-1.i386.deb

Jetzt noch in /usr/share/geotrace beim Ordner maps mit root-Rechten als Besitzer den User eintragen, der das Programm starten soll und geotrace starten

repat@lappi:~$ geotrace

Wie das mit Ubuntu funktioniert, hab ich noch nicht rausgefunden, kommt aber noch evtl.

Nachtrag: Funktioniert zwar nicht mit Ubuntu bei mir, für Debian hab ich ja schon was, aber vll ist das was für andere Linux-User: Xtraceroute. Das Programm lässt sich zwar ohne Probleme compilen, funktioniert dann aber nicht. Auch die Umwandlung der .rpms über alien funktioniert nicht. Rückmeldungen von Suse/Mdk-Usern sind willkommen:)

Update dazu: Die benötigten Pakete sind schwer zu bekommen, da werd ich mich bei Gelegenheit nochmal drum kümmern.

Update: Hier sei auch nochmal auf mein eigenes Projekt Mapstraceroute hingewiesen, für das ich inmoment leider nicht so viel Zeit habe. Es darf sich aber jeder eingeladen fühlen, daran weiter zu arbeiten;)

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Dateien mit Linux-Rechnern austauschen

Posted on 1. April 2008 Comments

Zum Austauschen von Dateien gibt es 10000000 verschiedene Wege. Hier liste ich nur die auf, die mir am besten gefallen. Unterscheiden tu ich da zwischen dem Dateiaustausch von Linux zu Linux Rechnern und von Windows zu Linux Rechnern bzw. andersherum.

Windows -> Linux

Das non+ultra ist hier eindeutig Samba. Wird ja auch oft genug genannt. Samba „emuliert“ Freigaben in Windows Netzwerken, d.h. man gibt fast wie bei Windows über z.B. Nautilus Ornder frei. Bei Ubuntu:Rechtsklick Ordner/Ordner teilen und dann smb als Protokoll. Darauf zugreifen dann wie bei Windowsrechnern mit \\IP . Dafür brauch man dann aber wie gesagt Nautilus o.ä., da gibt es bestimmt aber auch Programme unter anderen Linux-Distributionen(hier Ubuntu).

Eine Alternative ist hier WinSCP, ein Programm was über SFTP, SCP oder FTP Daten verschiebt. Dafür wird aber FTP/SFTP/SCP auf dem „Server“ benötigt. Wer seinen Rechner sowieso per SSH administriert, hat dort also kein Problem(->SFTP). Ein guter FTP Client ist z.B. Filezilla, gibt es sowohl für Windows als auch für Linux

Linux->Windows

Im Grunde nicht viel anders als andersrum. Mit Nautilus kann man über network:// die Windows Rechner sehen.

Linux -> Linux

Hier kann man natürlich auch (S)FTP/SCP nehmen, ich kann aber auch LinNeighborhood(*) empfehlen und dann über das Samba oder NFS austauscht. Das ist vor allem auch praktisch wenn man kein nautilus zur Verfügung hat, z.B. bei Blackbox oder ählichen windowmanagern. Dort gibt es allerdings Filezilla oder ähnliches für SFTP.

Update: Schaut euch mal giver an! Sehr schönes Programm ohne viel drumrum, und es funktioniert einfach.

Weitere Vorschläge sind erwünscht(!)

update: Nicht ausprobiert, aber ich wurde auf iptux hingewiesen, einen IP-Messenger für Linux. Findet automatisch Rechner im Intranet, man kann Nachrichten und Dateien schicken(Danke, afngng)

*update: Die Weiterentwicklung heisst PyNeighborhood, LinNeighborhood wurde eingestellt. Alternativ gibt es noch Gigolo. Ab Ubuntu 11.04 unterstützt aber auch Thunar(XFCE bzw Ubuntu) bzw. PacManFM(LXDE bzw. Lubuntu) GIO/gvfs auch direkt.

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Linux Server administrieren ohne Bildschirm

Posted on 1. April 2008 Comments

Jedes mal mich umzudrehn und auf einem viel zu kleinem 15“ Röhrenbildschirm Einstellungen vorzunehmen erschien mir mühsam. Bei anderen Kunden benutz ich schon Remote, und ich hatte noch irgendwas von VNC im Hinterkopf.

# apt-get install ssh
# apt-get install x11vnc
# apt-get install screen

Windows

  • Putty runterladen
  • Real VNC runterladen
  • Verbindung mit Putty über SSH herstellen
  • folgende Befehle ausführen:
$ screen

[Strg+A+C]

$ x11vnc -forever -display :0

Jetzt kann man mit Real VNC und der IP des Servers nach Anmeldung über gdm auf den Server sowohl grafisch als auch über SSH-Konsole zugreifen. Zum Anmelden über gdm reicht der kleine Bildschirm ja noch. Sonst kann man das Paket vncserver nutzen, welches aber schwieriger zu konfigurieren ist, wenn man z.B. wie ich blackbox als wm hat.

Die Verbindung ist natürlich jetzt nicht verschlüsselt. Wie das geht wird hier beschrieben.

Linux

Im Grunde ist das nicht viel anders, nur, dass man statt putty eine Konsole seiner Wahl nimmt(xterm/gnome-terminal etc). Die Befehle sind dieselben. Als VNC-Client nehm ich xvncviewer, da gibt es aber auch noch einige

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2 Router verbinden

Posted on 14. Januar 2008 Comments

Aufgrund komischer Verbindungsprobleme mit meinem D-Link 624 habe ich die im D-Link-Forum vorgeschlagene Lösung probiert und habe es sogar schlussendlich zum Laufen bekommen. Hier eine kurze Skizze mit paint 😛

Netzwerkskizze mit Paint

Im D-Link dann einfach noch PPPoE in DynIP umstellen:

Dynamic DNS Router Einstellung
Click to enlarge

Jetzt noch dem WLAN-Router in die gleiche IP-Range packen(also so dass beide z.B. in der 192.168.1.xxx sind) und fertig:)

Jetzt hat man allerdings das Problem, dass es 2 DHCP-Server für die Netzwerk-Clients gibt und er sich den ersten, also den W-LAN nimmt. Genau den wollen wir ja nicht haben.

EINE Möglichkeit wäre, die IP-Adresse manuell einzustellenScreenshot, oder den DHCP-ServerScreenshot vom D-Link einfach auszustellen. Somit funktioniert der DI-624 nur noch als Access Point und bezieht seine WAN-IP vom einwählenden anderen Router. Dank geht an SOFtCell von dl-support.de

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