repats blog Thoughts of a digital native

6Feb/130

Cisco VPN mit Windows 8: Error 442: Failed to enable virtual adapter

Der Cisco-VPN Client in der Version 5.0.0.05.0440 für Windows 8 verursacht bei mir folgendes Problem. Jedes mal wenn ich Username und Passwort eingeben sagt er (auf der Kommandozeile die vpnclient.exe)

Intializing the VPN connection
Contacting the gateway xxx.xxx.xxx.xxx
Authenticating user.
Negotiating security policies
Securing communiation channel
Secure VPN Connection terminated locally by the Client
Reason: Failed to enable Vitual Adapter

bzw. GUI gibt zurück:

Secure VPN Conection terminated locally by the Client
Reason 442: Failed to enable Virtual Adapter
Connection terminated on XYZ

Wobei XYZ für Datum und Länge steht.

Auch wenn diverse Rechenzentren von Universitäten was anderes erzählen... Der Fehler liegt dabei in der Registry und zwar genauer beim Schlüssel DisplayName unter HKEY_LOCAL_MASCHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Serices\CVirtA. Der enthält die Zeichenkette @oem4.inf,%CVirtA_Desc%;, welche man einfach rauslöschen kann. So steht da einfach nur noch Cisco Systems VPN Adapter for 64-bit Windows. Bei der 32-bit Version steht einfach nichts dahinter(also keine 32-bit!)

Um das zu automatisieren kann man .reg-Dateien schreiben in dem man mit regedit den Wert ändert, und dann mit Datei/Exportieren eine .reg-Datei erstellt. Die übernimmt allerdings alle Werte aus dem Unterordner. Mit seinem Lieblingseditor kann man nun einfach die restlichen Einträge aus der Datei löschen, so dass dort nur noch steht:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\CVirtA]
"DisplayName"="Cisco Systems VPN Adapter for 64-bit Windows"

oder im Fall von 32-Bit Systemen:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\CVirtA]
"DisplayName"="Cisco Systems VPN Adapter"

Hier findet ihr die beiden .reg-Dateien gezippt als Download:

Credits gehen an ITServiceDRoeding für sein YouTube Video.

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14Dez/120

Ausloggen über Konsolenbefehl bei Ubuntu

Letztens habe ich mich ein bisschen beim Wechsel der Windowmanager verdaddelt. Zum Glück konnte ich mich noch über SSH einloggen und kam dann mit dem folgenden Befehl zurück zur Anmeldung:

dbus-send --session --type=method_call --print-reply --dest=org.gnome.SessionManager /org/gnome/SessionManager org.gnome.SessionManager.Logout uint32:1

(Credits)

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11Dez/120

How to get facebook back online #facebookdown

Seems like facebook has some kind of DNS-Problem right now(#facebookdown). To fix this enter the facebook IPs in your hosts-file. To get them, have a look at your DNS Cache with a tool like dig(or use the ones I provide below).

 

Linux

repat@laptop:~$ dig facebook.com

; <<>> DiG 9.8.1-P1 <<>> facebook.com
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 11887
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 6, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 0

;; QUESTION SECTION:
;facebook.com.            IN    A

;; ANSWER SECTION:
facebook.com.        6010    IN    A    69.171.229.16
facebook.com.        6010    IN    A    173.252.100.16
facebook.com.        6010    IN    A    173.252.101.16
facebook.com.        6010    IN    A    66.220.152.16
facebook.com.        6010    IN    A    66.220.158.16
facebook.com.        6010    IN    A    69.171.224.32

 

So just enter this into your /etc/hosts file:

#vi /etc/hosts

66.220.158.16   facebook.com
66.220.158.16   www.facebook.com


Windows
Windows has a similar file, which is located in %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts. Where %SystemRoot% is your Windows directory, so most likely C:\Windows.

At least in Windows 7 the file is locked by the system, so unless you have notepad++, which doesn't care about all this, you have to open your explorer, go to C:\Windows\system32\, right-click notepad.exe and select "start with admin rights"(or something like that...). Then click File/open, go to C:\Windows\system32\drivers\etc and select "all files" on the right side(see screenshot). Then again open the file and enter the following:

66.220.158.16   facebook.com
66.220.158.16   www.facebook.com

 

 

 

 

MacOS

1. Click on the looking glass icon in the top right corner of the screen
2. Type "Terminal" and press Enter, a new app called "Terminal" will appear
3. Don't get confused by it, just follow the steps
4. Copy this text into your clipboard : echo "173.252.101.16 www.facebook.com" | sudo tee -a /etc/hosts
5. Paste it into the "Terminal" window and press Enter
6. You will be prompted to enter your password (it will not show up on the screen, don't worry about it), press Enter again when you finished typing your password.
7. The line "173.252.101.16 www.facebook.com" will appear on the screen.
8. Done!

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9Nov/120

Mauszeiger unsichtbar machen unter Linux

Diese Methode funktioniert auf jeden Fall auf dem Raspberry Pi mit Debian 7.0 und Ubuntu 12.04:

Installiert unclutter

sudo apt-get install unclutter

Dann mit den Standardparametern starten:

unclutter ­grab ­visible &

Sobald man den Mauszeiger wieder bewegt ist er wieder da. Für weitere Möglichkeiten siehe:

man unclutter

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16Okt/120

Bildschirm an- und ausschalten mit xset dpms

Bei meinem Raspberry Pi wollte ich über Nacht den Bildschirm ausschalten bzw. eigentlich in den Standby Modus bringen, um Strom zu sparen. Das mit dem Standby hat nicht geklappt aber jetzt ist der Bildschirm zumindest schonmal schwarz. Das hat bei meinem 40''-Bildschirm etwa einen Unterschied von 30Watt gemacht. Die beiden Befehle sind:

xset dpms force off

und

xset s reset

Erklärung:

  • xset setzt das Display Power Management Signaling auf off. Ein entsprechender Befehl mit on statt off hat bei mir nicht funktioniert.
  • das s hinter xset steht für screensaver (s. auch xset --help). Wenn dieser resetet wird, sieht man wieder ein Bild.

Credits und Dank gehen wieder einmal an Christoph von linuxundich.de

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16Okt/122

Midori Fullscreen und Reload im Sekundenintervall

Ich wollte den Raspberry Pi benutzen, um auf einem großen Bildschirm eine Website mit Informationen darzustellen. Da doch hin und wieder mal die Internetverbindung verschwindet, war es mir wichtig einen Reload jede Stunde oder so zu haben. Bei Firefox könnte man jetzt ein Reload Plugin nehmen, der minimalistische Standard-Browser unter dem Debian Derivat Raspian - Midori - unterstützt aber natürlich keine Plugins. Also habe ich ein kleines Skript geschrieben, welches in einer Endlosschleife ein sleep 3600 (3600 Sekunden = 1 Stunde) ausführt und dann mit dem Kommandozeilen-Parameter -e Reload einen Reload in dem schon geöffneten Midori macht. Außerdem möchte ich das Skript per SSH starten, also muss noch der Display :0 angegeben werden, s. Programme über SSH auf Display :0 starten. Für einen Fullscreen benutze ich schon beim ersten Start in Zeile 3 -e Fullscreen. Eine erste Idee, einfach einen Refresh über eine statische HTML Seite mit iframes zu machen, habe ich verworfen, weil es blöd aussah. Die Parameter -i <Sekunden> -a <Website> haben dazu geführt, dass oben die Adressleiste wieder sichtbar wurd.e. Weitere interessante Funktionen findet man mit midori --help-execute.

#!/bin/bash
export DISPLAY=:0
midori -e Fullscreen --display=:0 &
while [ TRUE ]; do
  sleep 3600
  midori -e Reload
done

Credits go to W. H. Heydt at raspberrypi.org Forum

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2Okt/120

Drehbarer Stylus Touchscreen unter Ubuntu

Ich habe hier einen Laptop mit drehbarem Bildschirm auf dem man mit einem Stfit/Stylus bedienen kann. Leider erkennt Ubuntu weder die Drehung noch die Hotkeys, die sich unter dem Monitor befinden. Zum drehen habe ich also 2 einfache Skripte geschrieben. Eigentlich gab es dafür ein eine gnome-shell-extension(xrandr-indicator), aber die funktioniert mit der neusten Version anscheinend nicht mehr. Hier sind also die einzelnen Befehle in den 2 Dateien rotate und rotate-back, denke die sind selbstsprechend.

Es reicht nicht(!), einfach nur mit xrandr den Bildschirm zu drehen, weil dann der Stift entgegengesetzt reagiert. Am besten legt man sich die beiden Dateien in /usr/local/bin ab und erstellt ein Shortcut auf dem Desktop. Wenn ich irgendwann mal Zeit finde, werd ich nochmal eine gnome-shell-extension dafür schreiben.

Eine Auflistung der verfügbaren Hardware mir ergab das folgende Ausgabe:

user@laptop:~$ xsetwacom --list dev
Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen stylus    id: 16    type: STYLUS
Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen eraser    id: 17    type: ERASER
Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen touch    id: 18    type: TOUCH

Die beiden Dateien:

user@laptop:~$ cat rotate
xsetwacom --set "Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen touch" rotate half
xsetwacom --set "Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen stylus" rotate half
xsetwacom --set "Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen eraser" rotate none
xrandr -o inverted
user@laptop:~$ cat rotate-back
xsetwacom --set "Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen touch" rotate none
xsetwacom --set "Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen stylus" rotate none
xsetwacom --set "Wacom Serial Penabled 1FG Touchscreen eraser" rotate none
xrandr -o normal

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27Aug/120

Sound beim Raspberry Pi über Klinke

Damit bei eingesteckten HDMI-Kabel der Sound trotzdem über Klinke (der normale Kopfhöreranschluß) und nicht über das HDMI-Kabel über den TV kommt, muss man die Priorität des Audioausgabegeräts mit folgendem Befehl umstellen:

sudo amixer cset numid=3 1

Credits go to Johannes

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10Jul/121

prosody 0.8.2. still waiting

I tried to start prosody with user-privileges (with user/group prosody) but I kept getting this message from prosodyctl start:

Still waiting...
Proody is still not running. Please give it some time or check your log files for errors.

But there were no errors in the log-file. If I deleted the log-file nothing was created again. I tried giving all the prosody folders 777 rights and chown'd them to the prosody-user, still...same error. I then went to the Prosody MUC. Once again, Zash helped me to isolate the error: the pid-file could not be written by the user. So I just changed the line

pidfile="/var/run/prosody.pid"

to:

pidfile="/home/prosody/prosody.pid"

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18Mai/120

Pruefen ob ein Computer online ist mit ping und perl

Ich habe bei der Arbeit ein kleines Perl-Skript geschrieben, welches prüfen sollte, ob bestimmte Computer in bestimmten Räumen(also IP-Ranges) noch online sind oder schon automatisch ausgestellt wurden. Dieses Skript sendet ein Paket über ping und guckt dann, ob es ein packetloss gibt. Im Grunde wäre das in der Bash besser gewesen, aber so kann man das, wenn man es ein bisschen anpasst, auch unter anderen OS verwenden.

Code

# The string containsPacketLoss is searching for
$packetloss = "100% packet loss";
# Init
$returnval = "";

print "\nCheck if Computers are online...\n";

# Scan IP-Range
for (my $i = 1; $i <=255; $i++) {
	# c = one package, w = deadline, q = quiet
        $ipcmd = "ping -c1 -q -w1 169.254.1." . $i;
        # execute and retreive output
        $returnval = `$ipcmd`;
        if (containsPacketLoss() == 0) {
            # output
            print "Computer  with IP 169.254.1." . $i . "is still online.\n";
            # write log file
	    system("echo Computer with IP 169.254.1.". $i . localtime(time) . " ONLINE >> /home/user/log");
        }
}

sub containsPacketLoss(){
	# check by RegEx if the string specified above is in the returnvalue
	# of the ping command
	if ($returnval =~ m/$packetloss/ ){
                return 1;
        }
        return 0;
}

Download

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