Beat Machine aka Drum Machine

Posted on 23. Dezember 2008 Comments

Ziel war es bei mir ein einfachen Beat zum nebenbei herspielen zu erzeugen, um nicht immer zum Metronom spielen zu müssen. Ausserdem soll es ja Musikerkollegen geben, die so etwas auch nicht hinbekommen xD oO

Das geht natürich mit Programmen a la Fruity Loops/Cubase mit VST-Plugins, ist aber teuer und kp…wahrscheinlich auch nicht so einfach, da hab ich mir gedacht, fragste mal Big G und das ist dabei rausgekommen:

Ein Programm namens DrumFlow, natürlich Freeware:

Dann einfach nur noch n einfachen Beat bauen und Schleife abspielen lassen. Als .mp3 lässt sich das nicht exportieren, allerdings kann man mit File/Export… die MIDI-Sequenz in andere Programme exportieren, die evtl. sowas können. Sonst bleibt natürlich immer noch der Weg übers Aufnahmen was die Soundkarte ausgibt mit z.B. audacity, s. dazu einen Beitrag weiter oben.

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Best of Firefox Addons

Posted on 21. September 2008 Comments

Hier jene FIrefox Addons, die ich in jedes Update mitnehme:

Foxy Tunes, zum regeln von Audio-Programmen

Forecastfox, zum gucken, wie das Wetter draussen so ist;)

lget, fürs sofortige runterladen über ne URL

MouseGestures, für schnellere Navigierung durch Maus Gesten

Flagfox, um zu sehen wo ein Server steht

NoScript, gegen nervige Werbung und PopUps, böse Scripts etc

PDF Download, weil beim versehentlichen Klick auf PDFs mein PC sonst immer unglaublich lange brauch

DownloadSort, weil mein download Ordner sonst viel zu unübersichtlich ist

DownloadStatusbar, eigentlich nicht nötig aber so kann man downloads zugucken ohne dieses Extra Fenster zu haben

Einige andere nützliche Firefox Addons findest du noch in meinem Artikel Anonym mit Firefox surfen. Bitte einfach mal kurz schreiben wenn die Links nicht mehr gehen.

update:

HTTPS Everywhere, ermittelt automatisch ob es nicht eine sichere SSL Verbindung gibt und benutzt diese dann, lässt sich aber auch für einzelne Seiten ausstellen

IdenticaBar, gibt einen kleinen Button in der Adressleiste, wo man sofort Nachrichten auf den Microblogging Dienst identi.ca schicken kann(von da aus geht’s bei mir zu twitter)

ColorZilla, praktisch für Webprogramming, wenn man die genauen Farben brauch

Tor Button, auf einen Klick TOR anschalten

update:

DNSSEC Validator, sofern der Provider das unterstützt

QuickProxy, zum schnellen wechseln, weil nicht alle Firefox Versionen immer die oben genannten Plugins unterstüztn

 

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Tips fürs Biwak

Posted on 5. September 2008 Comments

Auflistungen wie diese hier hab ich auf die schnelle nicht gefunden also hier aus eigener Erfahrung:

  • Essen mitnehmen/verstecken
  1. Plätze: Rucksack: Seitentaschen ganz unten, NATO-Rolle(Tüte), Schlafsack(Innentaschen, Hülle), generell Innentaschen, PickPot, ABC-Tasche(Innentasche) oder Mehrzwecktasche(Innentasche), 2 Socken anziehen->dazwischen und dann lange Hose drüber, in diese Tasche in der ABC-Tasche zwischen den ganzen Tüchern, unter den Helmbezug(Fritt-Streifen), Socken
  2. Essen: Bifi, Pumpernickel(diese Rollen sind praktisch), Snickers/Mars, Corny-Riegel oder Energy-Riegel(weil ohne Schokolade), Haribo Tüten. Dinge die nicht schnell schlecht werden und einiges an Belastung aushalten.

Im Biwak dann möglichst die Sachen im Rucksack d.h. im Zelt aber gut verschlossen lassen(evtl. Plastik-Beutel), wegen der Tiere, vor allem Süsses und die Verpackung von dem Süssen entweder aufessen oder wegschmeissen/verbrennen. Gut einteilen, nicht erwischen lassen;) Beim EAKK-Biwak(Torposten/QRF/JOC) oder bei Alarmposten auf jeden Fall was in ABC/Mehrzwecktasche packen, sehr angenehm, wenn man die ganze Nacht auf ist. Was bei mir geklappt hat: Sachen in der Reinschifflast/Toilette verstecken, zum Ende der Kontrolle ausversehen auf etwas Ketchup/Senf/Nutella drauftreten, das man so versteckt hatte, dass es gefunden wird. Dann nach der Kontrolle Reinigungssachen holen und dabei dann auch das Versteckte. Den Rucksack dann einfach mit den Sachen packen, wenn keiner guckt;-P Bekommt man natürlich Ärger für, aber es lohnts ich.

  • Nicht gleich alles zum schlafen anziehen. Im Sommer reicht auch erstmal der normale Feldanzug, meist wacht man ja eh in der Nacht mehrmals auf und kann sich dann z.B. Nässeschutz/Parka und zur Not auch den Schlafsack überziehen. Wenns so kalt dass man gleich in den Schlafsack muss dann am besten den Schlafsackbeutel umgedreht über die Stiefel und dann rein, damit er nich schmutzig wird und man die Stiefel nich ausziehen brauch. Ist viel praktischer wenn Alarm ist. Die ausgezogenen Klamotten aber unbedingt in den Schlafsack mitnehmen, weil man tierisch friert, wenn man aus dem warmen Schlafsack in kalte Sachen steigt. Auf jeden Fall die Wintermütze(„Bärenfotze“) mitnehmen, die ist nicht nur im Winter praktisch.
  • Eine Klopapierrolle passt perfekt in den grossen Teil des PickPots rein. Lohnt sich auf jeden Fall für z.B:
  1. Wenn man den PickPot nur schnell mit Wasser(Wasserflasche) reinigt, um die Essensreste zu entfernen
  2. Wenn man auf Toilette muss und die in den Dixies entweder verbraucht oder durchnässt sind(Wildscheissen ist nicht mehr erlaubt, aber dafür wäre’s auch praktisch)
  3. Feuer anmacht wenn alles andere nass ist(->da geht auch Esbit!)
  • Wir durften z.B. die Waffen beim Essen ablegen, entweder baut man dann eine Waffenpyramide oder benutzt den Klappspaten als Ständer(ausgeklappte Schulterstütze), mal den GrpFh fragen.
  • In dem „Nasen-Teil“ der ABC-Schutzmaske ist ein schwarzes Gummi drin, das kann man entfernen. Dadurch kann man im Alarmposten z.B. wesentlich besser atmen, hat allerdings meistens den Nachteil dass alles beschlägt, und man nichts mehr sieht. Wenn man aber in der letzten Stellung liegt und damit rechnen kann dass es weitere 30min dauert, bis man den Scheiss wieder absetzen darf, ist es recht angenehm. Beim Schiessen nur darauf achten dass man kein Sand einatmet. Dabei den Helm schön gross einstellen, sonst bekommt man leicht Kopfschmerzen. Es gibt in den ABC-Taschen auch son Anti-Beschlagstuch, das funktioniert ganz gut, vor allem für den Abschlussmarsch, wo man im Laufschritt mit der Maske läuft;)
  • Zigaretten mitnehmen, auch wenn man nicht raucht, ist n gutes Taschmittel;)
  • Wenn man darf: Plastiktüten in den PickPot stecken, damit man nicht abwaschen muss. 4L Gefrierbeutel(~2€ 20Stk) sollten da reichen. Vor allem in der AGA aber bestimmt nicht erlaubt.

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K750i und GPS/Maps for free

Posted on 17. August 2008 Comments

Hab mich neulich nur mal so aus Langeweile mit meinem Handy beschäftigt und festgestellt, dass ja ne Navi-Funktion ganz nice wär. Am besten noch mit nem Open Source Programm. So bin ich dann auf TrekBuddy gestossen. Wenn man ne UMTS/GPRS-Flatrate hat, gibts ne ganze Menge(z.B. amAze). Die hab ich zwar inzwischen, aber bei dem Handy ist GPRS eh die maximale Geschwindigkeit und das hat ja auch nicht jeder.
Bei Trekbuddy kann man Karten von Google Maps/Yahoo etc runterladen und diese dann mit der Bluetooth GPS-Maus verbinden. Oder einfach nur so als Karte nutzen, wenn man keine GPS-Maus hat. Ist auf jeden abundzu ganz praktisch. Nervig nur, dass man vorher natürlich das entsprechende Kartenmaterial brauch, also über PC aufs Handy laden muss(Speicherkarte!).
Das Wiki ist auf jedenfall lesenswert.

Hier nochn paar Sachen von mir:
– Die Ordner auf dem MemStick über Cardreader über den PC erstellen, geht schneller
– Kein other-Ordner sondern gleich TrekBuddy
– Deutsche Datei runterladen(http://wiki.trekbuddy.net/index.php/Localization)
– Rechte mit „Rechtsklick“/Rechte vergeben
– C:\ ist Tel-Speicher, E:\ ist MemStick
MyPhoneExplorer ist n geiles Programm, sehr nützlich, was das hier angeht und auch sonst.

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Gutes DJ-Programm für Linux

Posted on 6. Juni 2008 Comments

Eigentlich bin ich garnicht der Typ, der sowas braucht, aber ich nehm mein Lappi demnächst mal mit und lass da jmd anders ran, hab für ihn son Programm gesucht und bin dabei auf Mixxx gestossen.
Bei Ubuntu lässt sich das einfach aus den Repos installieren, bei Debian Etch hab ich die Sourcen ohne Probleme mit su -c „perl install.pl“ installieren können.
Sieht sogar ein bisschen so aus wie VirtualDJ. Die Playlisten hab ich von xmms importiert(Strg+I) und den Skin umgestellt(neustarten!).

Gibts übrigens auch für Windows.

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Anzahl der HTTP-Verbindungen mit IE

Posted on 10. Mai 2008 Comments

Diese ist von Haus aus auf 2 beschränkt, angeblich, damit man ein normales Windows nicht als Server benutzen kann. Völlig blödsinnig, da man die Anzahl ganz leicht verstellen kann. In folgendem Schlüssel befindet sie sich:

Pfad:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings

Schlüssel1: MaxConnectionsPerServer
Schlüssel2: MaxConnectionsPer1_0Server

Geändert werden kann das entweder durch den Registrierungseditor regedit(Start/Ausführen…) oder durch folgendene Befehle in der Konsole:

REG ADD "HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings" /v 
MaxConnectionsPerServer /t REG_DWORD /d 0x000000a /f
REG ADD "HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings" /v 
MaxConnectionsPer1_0Server /t REG_DWORD /d 0x000000a /f

Die beiden setzen die möglichen Verbindungen auf 10 (hexadezimal a).

Ich werd demnächst nochmal ein Programm hochladen, dass man dann an Freunde schicken kann, die weniger bewandert sind mit cmd oder regedit.
Hier ist schonmal eine httppatch.reg. Einfach doppelt draufklicken oder mit der cmd

regedit /s httppatch.reg

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Toshiba M10 Pro Prozessortakt

Posted on 28. April 2008 Comments

In /etc/modules p4-clockmod eintragen(ein – und kein _)

Wenn man möchte noch:

sudo apt-get install powernowd

Das wars:)

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Partitionen mit cryptsetup und luks verschlüsseln

Posted on 24. April 2008 Comments

Ich hab irgendwo in den Untiefen meiner Schränke noch ne alte 20GB-Festplatte gefunden und sie prompt in meinen Server eingebaut. Da ich die Möglichkeit die Festplatte zu verschlüsseln schon bei der Installation von Debian genutzt hatte, wollte ich diese nun auch verschlüsseln. Im Grunde ist das ne ziemlich simple Sache:

# apt-get install cryptsetup

Die Daten müssen eh gelöscht werden, wenn man die ganze Partition verschlüsselt. Die neu eingebaute Festplatte heisst lustigerweise hdd 😛 Erstmal die restlichen Daten mit nonsense überschreiben:

#dd if=/dev/urandom of=/dev/hdd

Jetzt kommt cryptosetup zum Einsatz(luks ist bei dem cryptsetup-debian Paket schon dabei,sonst noch cryptsetup-luks installieren):

#cryptsetup luksFormat -y -c aes-cbc-essiv:sha256 /dev/hdd

Statt aes-cbc-essiv:sha256 kann man z.B. auch aes-xts-plain -s 512 oder twofish-cb-essiv:sha256 benutzen. Auf das grosse F beim luksFormat achten(!)

Jetzt kann die Partition geöffnet werden:

#cryptsetup luksOpen /dev/hdd hurz

Dabei ist hurz der Name, den man der Partition geben möchte. Diesen findet man dann auch in /dev/mapper wieder.

Nun muss die Platte mit einem Dateisystem ausgestattet werden. In diesem Fall ext3

#mke2fs -j /dev/mapper/hurz

Das wars eigentlich auch schon. Jetzt noch mounten:

#mount -t ext3 /dev/mapper/hurz /media/crypted2ndhdd

Wie man das alles über den Autostart öffnet, kommt später. Immer wenn man die Partition braucht einfach folgendes eingeben:

#cryptsetup luksOpen /dev/hdd hurz

Passwort

#mount -t ext3 /dev/mapper/hurz /media/crypted2ndhdd

Immer wenn man die Partition nicht mehr braucht, natürlich unmounten

# umount /media/crypted2ndhdd

Und wieder verschlüsseln:

# cryptsetup luksClose hurz

Weiterführende Links:
Artikel im Gentoo-Wiki
Artikel im Chaos-Wiki

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Geotrace mit Debian

Posted on 19. April 2008 Comments

Ein Programm wie Neotrace für Linux zu bekommen, stellte sich eh schon als schwer heraus. Jetzt hab ich aber 2 gefunden. GTrace und Geotrace. Ich habe mich für letzteres entschieden, da das erste aufgrund diverse Java-Geschichten zu komplex einzurichten war:-P

Um Geotrace unter Debian(Etch) zum laufen zu bekommen, einfach mal die .rpm von http://geotrace.sourceforge.net runterladen. Dann brauch man alien.

#apt-get install alien

Dieses Programm wandelt .rpm-Dateien in .deb Dateien um.

#alien geotrace-0.0.4-1.i386.rpm

Als nächstes das .deb-Paket installieren

#dpkg -i geotrace-0.0.4-1.i386.deb

Jetzt noch in /usr/share/geotrace beim Ordner maps mit root-Rechten als Besitzer den User eintragen, der das Programm starten soll und geotrace starten

repat@lappi:~$ geotrace

Wie das mit Ubuntu funktioniert, hab ich noch nicht rausgefunden, kommt aber noch evtl.

Nachtrag: Funktioniert zwar nicht mit Ubuntu bei mir, für Debian hab ich ja schon was, aber vll ist das was für andere Linux-User: Xtraceroute. Das Programm lässt sich zwar ohne Probleme compilen, funktioniert dann aber nicht. Auch die Umwandlung der .rpms über alien funktioniert nicht. Rückmeldungen von Suse/Mdk-Usern sind willkommen:)

Update dazu: Die benötigten Pakete sind schwer zu bekommen, da werd ich mich bei Gelegenheit nochmal drum kümmern.

Update: Hier sei auch nochmal auf mein eigenes Projekt Mapstraceroute hingewiesen, für das ich inmoment leider nicht so viel Zeit habe. Es darf sich aber jeder eingeladen fühlen, daran weiter zu arbeiten;)

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