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Bester Flappy Bird Klon für Android: Flappy Cow

Posted on 13. Februar 2014 Comments

Nicht erst seit Entwickler Dong Nguyen sein populäres Spiel Flappy Bird vom Markt genommen hat, tauchen vor allem in Androids Google Play Store zahlreiche Klone mit allerlei Getier auf. Ich habe ein paar ausprobiert und fand Flappy Cow am besten.

Die Kuh könnte man schon von Space Cowboy kennen; jetzt als Superman verkleidet umfliegt sie Spinnen und Rohre. Es gibt einen Highscore, Medallien(ich hab schon Bronze geschafft :) ) und häufig Updates.

Ein perfektes Spiel für die Langeweile zwischendurch. Seit Version 1.7 gibt es auch einen Pause Button, falls man mal unterbrochen wird.

Ausserdem ist die App Open Source und liegt auf GitHub

Download Flappy Cow im Google Play Store

edit: Aufgrund von einer seltsamen Google Policy (und Apple auch für iOS) darf in den Namen der Apps nicht mehr das Wort Flappyvorkommen. Die App heisst im Play Store jetzt Flutter Cow.

Disclaimer: Ich kenne den Entwickler.

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changers.com solarpanel unboxing und review

Posted on 9. Juli 2012 Comments

Ich habe mir neulich das Starter Kit von changers.com geholt: 1 Solarpanel und dazugehöriges Akkupack, welches mit ein bisschen exchangers.com 4th july specialtra-Hardware die Energiemenge misst, die man erzeugt. Die kann man dann per USB auf den Rechner übertragen und bei facebook und twitter hochladen. Da es ein Independence-Day Special gab, hab ich mal zugegriffen.

 

Unboxing-Videos gibts einige auf youtube, deswegen mach ich’s kurz:

  • 1 Solarpanel
  • 1 Akkupack
  • ein Haufen Adapter Kabel
  • 1 Micro USB Kabel zum Daten hochladen
  • 2 Saugnäpfe

Alles wie bestellt in 2 Pappkartons. Der Akku war etwas geladen, mein Handy lädt auch wunderbar da dran.

 

changers.com kit

 

 

 

 

 

 

Allerdings war es, wie so oft in letzter Zeit, etwas bewölkt und so funktionierte das Laden überhaupt nicht. Davon mal abgesehen, ist mein Schlafzimmer nachmittags auf der sonnenabgewandten Seite. Ich werde es morgen noch einmal probieren.

Hamburg

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Review: Jay-Tech Jay-PC Tablet PID 7901 von Netto

Posted on 13. März 2011 Comments

Leider hatte ich es nich früher geschafft das alles online zu stellen. Das Review wurde von einem Bekannten geschrieben, der hier nicht weiter genannt werden möchte, mir das aber zur freien Verfügung gestellt hat. Das Tablet gab es im Januar 2011 bei Netto für 99 Euro Kommt auch nochmal als PDF und HTML Version, hier erstmal nicht im Original Layout: Tipfehler gehören ebenfalls dem Autor;)

Jay-Tech Tablet PID 7091 Netto

Tablet für wenig Geld?

Ein Tablet PC, ja das wärs. Diese Geräte, Notebook, Netbook und E-Bookreader in einem sind erst durch das Erscheinen des Ipad richtig beliebt geworden. Wer dann noch etwas preisbewusst ist, dem kommt das Angebot von Jay-Tech sehr gelegen. Ein bisschen naiv überliest man in den technischen Daten den 300Mhz Prozessor und denkt sich „ach, so langsam kann der gar nicht sein, mir wird’s schon reichen“. Denkste, aber eins nach dem anderen. Nach dem Auspacken ist man erst einmal überrascht. 20 x 13 cm ist dann doch kleiner als man es vorher gedacht hätte. Für seine 99€ macht das Gerät dann optisch doch etwas her. Vom Design her ein Kopie des Ipads. Doch das Jay-Tech ist mit seinen 1,3cm doch deutlich dicker. Ein kurzer Blick auf das Zubehör: Garantiekarte, Anleitung, USB- Adapterkabel und Netzteil, das wars. Ok, jetzt wollen wir aber mal was sehen.
Steckernetzteil reingesteckt und auf den seitlich angebrachten Knopf gedrückt, schon erscheint das kleine Android Roboterchen.

Schnell enttäuscht
Nach einer kurzen Ladephase erscheint die Oberfläche von Android. Hey, das is ja wirklich ein richtiges Tablet. Freude kommt auf. Doch diese vergeht einem schnell. Der Bildschirm lässt sich nur gut ablesen, wenn man direkt drauf schaut. Die Tastatur ist teilweise schwierig zu benutzen, oder ich habe vll. Nur zu große Finger. Vertipper sind an der Tagesordnung, an ein schnelles Tippen wie z.B. auf einem Iphone ist nicht möglich. Der Prozessor ist sehr schwach. Auch Hänger Fehlermeldungen von Android bleiben nicht aus. Im folgendem beleuchte ich noch einmal die einzelnen Funktionen.

Funktionen kurz beleuchtet

Das Anzeigen von VIDEOS ist eine der Hauptaufgaben eines Tablets. Als Test habe ich eine Folge der Serie Scrubs in .avi umgewandelt und auf das Jay-Tech Tablet kopiert. Leider stößt der Prozessor hier schon an seine Grenzen. Das Bild wird langsamer abgespielt und ist teilweise nicht synchron mit dem Bild. Entspanntes Videoschauen ist nicht möglich, man ist nur noch genervt. Schnell zur nächsten Funktion, wobei man noch kurz anmerken muss, dass der Video-Auswahlbildschirm sehr nett gestaltet ist.

Auch der MUSIKPLAYER ist sehr nett gestaltet. Eine sich rotierende CD als Animation ist ja ganz nett, nur sollte diese Animation auch flüßig laufen, tut sie aber nicht. Ansonsten ist der Player einwandfrei. Das Anzeigen von WEBSEITEN geschieht einwandfrei, Surfen würde richtig spaß machen, leider benötigt das Laden von Websiten einige Sekunden, mein Blackberry Bold 9700 schlägt hier das Jay-Tech Tablet sogar im UMTS Modus. Der YOUTUBEPLAYER sieht schick aus, das Anzeigen von Videos läuft erstaunlicherweise ohne Ruckeln und macht richtig Spaß. Nur das Suchen von Videos brauch wieder einige Zeit.

Das MAGIC ALBUM, eine nett gestaltete Übersicht mit Uhr, Wetter in einer eingestellten Stadt, Mail, Music und Photoverknüpfung hat mir am besten gefallen. Nur ist dies ja leider nicht der Sinn und Zweck eines Tablets.

Fazit
Das Jay-Tech Tablet ist grundsätzlich ganz nett. Es ist dann doch irgendwie wieder ein Tablet, das doch hier und da Spaß macht. Doch die viel zu schwachen Komponenten, hierzu zählt auch der Akku, der nur an die 2 Stunden hält. Grundsätzlich ist diese Gerät eher was für Leute mit kleinen Fingern und viel Geduld. Mir hat es eines gezeigt: die Idee Tablet an sich ist Super, auch Android macht viel Spaß. Wer dann doch etwas mehr Geld über hat greift besser zum Archos 101, dieses kostet 300€, ist jedoch sogar größer als das Ipad.

Screenshots

 

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