Entries filed under Programmvorstellungen

Dateien mit Linux-Rechnern austauschen

Posted on 1. April 2008 Comments

Zum Austauschen von Dateien gibt es 10000000 verschiedene Wege. Hier liste ich nur die auf, die mir am besten gefallen. Unterscheiden tu ich da zwischen dem Dateiaustausch von Linux zu Linux Rechnern und von Windows zu Linux Rechnern bzw. andersherum.

Windows -> Linux

Das non+ultra ist hier eindeutig Samba. Wird ja auch oft genug genannt. Samba „emuliert“ Freigaben in Windows Netzwerken, d.h. man gibt fast wie bei Windows über z.B. Nautilus Ornder frei. Bei Ubuntu:Rechtsklick Ordner/Ordner teilen und dann smb als Protokoll. Darauf zugreifen dann wie bei Windowsrechnern mit \\IP . Dafür brauch man dann aber wie gesagt Nautilus o.ä., da gibt es bestimmt aber auch Programme unter anderen Linux-Distributionen(hier Ubuntu).

Eine Alternative ist hier WinSCP, ein Programm was über SFTP, SCP oder FTP Daten verschiebt. Dafür wird aber FTP/SFTP/SCP auf dem „Server“ benötigt. Wer seinen Rechner sowieso per SSH administriert, hat dort also kein Problem(->SFTP). Ein guter FTP Client ist z.B. Filezilla, gibt es sowohl für Windows als auch für Linux

Linux->Windows

Im Grunde nicht viel anders als andersrum. Mit Nautilus kann man über network:// die Windows Rechner sehen.

Linux -> Linux

Hier kann man natürlich auch (S)FTP/SCP nehmen, ich kann aber auch LinNeighborhood(*) empfehlen und dann über das Samba oder NFS austauscht. Das ist vor allem auch praktisch wenn man kein nautilus zur Verfügung hat, z.B. bei Blackbox oder ählichen windowmanagern. Dort gibt es allerdings Filezilla oder ähnliches für SFTP.

Update: Schaut euch mal giver an! Sehr schönes Programm ohne viel drumrum, und es funktioniert einfach.

Weitere Vorschläge sind erwünscht(!)

update: Nicht ausprobiert, aber ich wurde auf iptux hingewiesen, einen IP-Messenger für Linux. Findet automatisch Rechner im Intranet, man kann Nachrichten und Dateien schicken(Danke, afngng)

*update: Die Weiterentwicklung heisst PyNeighborhood, LinNeighborhood wurde eingestellt. Alternativ gibt es noch Gigolo. Ab Ubuntu 11.04 unterstützt aber auch Thunar(XFCE bzw Ubuntu) bzw. PacManFM(LXDE bzw. Lubuntu) GIO/gvfs auch direkt.

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Linux Server administrieren ohne Bildschirm

Posted on 1. April 2008 Comments

Jedes mal mich umzudrehn und auf einem viel zu kleinem 15“ Röhrenbildschirm Einstellungen vorzunehmen erschien mir mühsam. Bei anderen Kunden benutz ich schon Remote, und ich hatte noch irgendwas von VNC im Hinterkopf.

# apt-get install ssh
# apt-get install x11vnc
# apt-get install screen

Windows

  • Putty runterladen
  • Real VNC runterladen
  • Verbindung mit Putty über SSH herstellen
  • folgende Befehle ausführen:
$ screen

[Strg+A+C]

$ x11vnc -forever -display :0

Jetzt kann man mit Real VNC und der IP des Servers nach Anmeldung über gdm auf den Server sowohl grafisch als auch über SSH-Konsole zugreifen. Zum Anmelden über gdm reicht der kleine Bildschirm ja noch. Sonst kann man das Paket vncserver nutzen, welches aber schwieriger zu konfigurieren ist, wenn man z.B. wie ich blackbox als wm hat.

Die Verbindung ist natürlich jetzt nicht verschlüsselt. Wie das geht wird hier beschrieben.

Linux

Im Grunde ist das nicht viel anders, nur, dass man statt putty eine Konsole seiner Wahl nimmt(xterm/gnome-terminal etc). Die Befehle sind dieselben. Als VNC-Client nehm ich xvncviewer, da gibt es aber auch noch einige

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Energie sparen mit Linux Laptops

Posted on 27. März 2008 Comments

Just another article…

Hier einige Tips/Programme, damit die Akkus von Lappis unter Linux(bei mir Ubuntu 7.1 und Asus X51r) besser halten, ergo man länger am Lappi sitzen kann, ohne dass man ne Steckdose braucht;)

powertop

sudo apt-get install powertop

Ein Tool von Intel, erklärt sich eigentlich von selbst. Es schaltet einige Funktionen ab, die unnötigerweise regelmässig aufgerufen werden. Am besten mit sudo starten. Für diverse Programme gibt es noch patches bei http://www.lesswatts.org/projects/powertop/

CPU-Frequenz regeln

Gnome bietet z.B. die Möglichkeit über ein kleines Programm im gnome-panel die CPU-Frequenz zu regeln. Wie powertop hier schon sagt, ist ondemand wohl die beste Möglichkeit, wenn er also grade nur irgendwo rumsteht und z.B. Musik abspielt, brauch er ja nicht die komplette Leistung vom Prozessor. Da reichen auch 250MHz;) Hier ist auch ein Eintrag im Ubuntu-Wiki. Solltest du ein Asus X51r oder ein Toshiba M10 Pro haben, kann ich dir weiterhelfen;) Siehe dazu auch powernowd.

Bildschirm

Der Bildschirm verbraucht mit Abstand die meiste Energie. Es ist auf jeden Fall sinnvoll ihn runterzuregeln. Das nächste Programm macht das automatisch wenn der Lappi vom Strom getrennt wird.

gnome-power-manager / kpowersave

Das Gnome Programm bzw das KDE-Pendant regeln sozusagen von Haus aus schon einige wichtige Funktionen. Zu finden unter System/Einstellungen/Energieverwaltung.

Sonstige Programme

Man sollte unterwegs vorsichtig sein, welche Programme man benutzt. Pidgin in Verbindung mit Firefox beansprucht z.B. den Akku ziemlich stark1. Für kleinere Recherchen reicht da vll auch lynx2. Zum Musik abspielen sollte nicht unbedingt rhythmbox oder xmms verwendet werden. audacious ist da etwas leichter und man muss dabei nicht besonders viele Funktionen einbüßen. Aber auch hier lieber eine kleine Playlist laden. Das sollte auch mehr verbrauchen. Zumindest das untere gnome-panel lässt sich durch das fspanel austauschen, wenn man oft unterwegs ist, lohnt es vll sogar das fbpanel(abgespeckt) zu verwenden(noch nicht ausprobiert). Statt Nautilus oder Konqueror thunar, ein einfacher Filemanager. Statt gedit/kate mousepad oder konsolenbasierte Editoren wie vim.

laptop-mode

Standardmässig deaktiviert kann man ihn in etc/default/acpi-support aktivieren. Man sollte jedoch sehr drauf achten, ob man ihn benutz. Die Festplatten können da z.B. schneller abnutzen. Darüber gibt es aber einen Artikel im Ubuntu-Wiki, in dem weitere Sachen erklärt werden.

ATI-Grafikkarten

Diese besitzen 2-3 Modi, um Energie zu sparen, dafür lässt dann natürlich auch die Leistung nach. Um aber einfach nur zu arbeiten, reicht das vollkommen aus.

aticonfig --set-powerstate=1
aticonfig --set-powerstate=2

Anregungen sowie neue/andere Programme sind gerne gesehen:)

Links

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Blackbox Erfahrungen

Posted on 16. März 2008 Comments

Ich neulich einen alten PC geschenkt bekommen mit einigen alten Teilen n Debian(Etch) Server draus gebastelt.
Da der nur 256MB RAM und 1Ghz hat, läuft Gnome etwas langsam und ich habe mit für Blackbox entschieden.
Hier werden demnächst einige meiner Erfahrungen mit diesem Windowmanager stehen. Auf meinem zweiten Laptop hab ich jetzt auch Debian installiert, deswegen kann es sein, dass die Vorschläge hier nicht unbedingt immer für einen Server passen.

Menu

Das Menu wird über die Datei blackbox-menu in /etc/X11/blackbox konfiguriert(evtl. (Gruppen-)Rechte setzen(!)). Der Aufbau ist dabei denkbar simpel.

Meine kann man hier sehen.(vgl. Mein Ubuntu-Menu

Es gibt immer einen Ausdruck in [ ] danach den Titel in () und den Befehl in {}.

  • [begin] – Überschrift des ganzen Menus
  • [submenu] – Anfang eines Untermenus
  • [end] – Ende eines Untermenus
  • [exec] – Den Befehl in {} ausführen
  • [sep] – Seperator, also eine horizontale Linie
  • Der Rest erklärt sich aus den Beschriftungen

Programme

Da es (standardmässig) keine Tastenkombinationen wie Alt+F2(Gnome) gibt solle man sich das Programm gmrun anschaffen, womit man ohne Konsole Befehle ausführen kann(s.u. wgn Alt+F2).

Nautilus verwaltet bekanntermassen den Hintergrund. Zwar kann man das aussstellen, allerdings ist nautilus auch relativ langsam und so empfiehlt es sich, thunar zu installieren, ein nautilus-ähnlicher File-Manager, für die Leute die mc nicht mögen;) Die Netzwerk-Funktionen können von anderen Programmen übernommen werden(s.u.).

Ein netter xmms Ersatz ist audacious.Ist halt Geschmackssache. Xmms braucht ziemlich viele Recourcen, audacious hingegen ist da eher leicht und schnell. Am besten aber auch nich allzu große Playlists laden.

Wer ebenso wie ich ein Tastaturfetischist ist, sollte auf jeden Fall bbkeys installieren. Auf Ubuntu gibts das Tool direkt mit Konfigurationsmöglichkeiten in /etc/bbkeys/bbkeysrc, bei Debian gibt es das Paket bbconf, mit geeigneten Rechten für die entsprechenden Dateien, kann man da bbkeys einfach grafisch konfigurieren. Mit Debian etch gibt es da aber Probleme, weil bbkeys den Aufbau den bbconf vorschlägt nicht mag -.- Zu lösen ist das durch folgenden Befehl:

sudo cp /etc/bbkeys/bbkeysrc /home/username/.bbkeysrc

In /etc/bbkeys/bbkeys steht die richtige Konfiguration die standardmässig ganz anders aussieht.

Hier ist meine.

Wer einen Hardwaremonitor haben will kann conky nehmen

Zum Datentransport zwischen Windows-Linux und Linux-Linux siehe den entsprechenden Artikel in diesem Blog.

Das gnome-terminal ist sehr speicherfressend im vergleich zu z.B. xterm. Wer unbedingt durchsichtige Fenster haben will kann Eterm nehmen. Ich benutze xterm/Eterm und tilda.

Autostart

Eines der schwierigsten Probleme bei Blackbox, weil es so viele verschiedene Antworten im Internet gibt, und einige davon nicht stimmen. Vielleicht funktioniert meine Lösung auch nicht überall, aber bei mir gehts. Ich hab eine Datei namens .xession im home-Verzeichnis erstellt. In dieser steht

#!/bin/sh
conky &
bbkeys &
tilda &
setxkbmap de
Esetroot "/home/username/.blackbox/backgrounds/hintergrund.jpg"
exec blackbox

Hier sollte man unbedingt drauf achten, dass wenn man mit Esetroot(grosses „E“!) den Hintergrund einstellt, die „“ nicht vergisst da sonst das Programm nicht weiss wo der String zuende ist und alles was dahinter/dadrunter steht noch mitnimmt. setxkbmap setzt ein deutsches Tastaturlayout, für die, wo das nicht automatisch funktioniert(kein &-Zeichen danach!)

Den Fehler, den ich bis jetzt immer gemacht hab war in gdm blackbox auszuwählen. Tatsächlich muss dort aber Voreingestellte Systemsitzung angeklickt werden. Einige Quellen berichten auch von Benutzerdefiniert. Ich hab gdm. Dann funktioniert das.

Da schon einige danach gesucht haben wie man denn ohne diesen ganzen grafischen Quatsch .deb-Dabeien installiert:

dpkg -i paket.deb

ist eigentlich auch ganz simpel zu behalten. dpkg steht für Debian Package Manager.
To be continued…

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Paint für Linux

Posted on 29. Februar 2008 Comments

Natürlich ist Gimp ein tolles Tool. Damit kann man ganz viele tolle Sachen machen. Aber für einfach mal eben schnell was schneiden oder ein simples Dreieck mal ist es mir doch zu umfangreich. Somit ist mspaint eins der wenigen Tools, die mir wirklich fehlen bzw. gefehlt haben. Nach einigem googlen stiess ich auf Kolourpaint, gpaint(aka GNU Paint) und Tuxpaint. Für alle Debian ähnlichen-Systeme(bei mir Ubuntu):

  • apt-get install kolourpaint
  • apt-get install gpaint
  • apt-get install tuxpaint

Ersteres hat mir am besten gefallen. Die Bedienung ist ähnlich wie bei mspaint und es sieht auch schon ziemlich danach aus. Super Tool, dass ich definitiv weiter verwenden werde, auch wenn es eigentlich für KDE gedacht ist. GNU Paint/GPaint fand ich persönlich nicht sooo toll. Wahrschienlich aber auch nur weil ich mspaint gewohnt bin Tuxpaint ist eine Mischung zwischen einem niedlichen Tool für Kinder(s. OLPC-Programme) und Paint Shop Pro. Werd ich trotzdem behalten. Für langweilige Regentage oder so…:-P Hier ein Screenshot von meinem ersten Bild🙂

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Anonym mit Firefox surfen

Posted on 28. Februar 2008 Comments

Hier ein kleines How-to, weil ich mich heute damit beschäftigt habe.

Der Browser überträgt n ganzen Bunch an Daten, den meisten ist das garnicht so bewusst. Passieren tut das z.B. über die Header. Hier ein paar Beispiele für Firefox-Plugins:

1. Referer

Hier wird die Seite übertragen von der man kommt bzw. zu der man danach geht.Um das zu umgehen hier das erste Plugin für Firefox: Stealther. Einfach über Extras/Stealther aktivieren(->Haken). Einstellungen nicht vergessen(!). Dann kann man mit RefControl noch die Header modifizieren bzw. verbieten.

2. Java/Java-Script

Ich persönlich nutze am liebsten NoScript, das verbietet grundsätzlich erstmal alles Scripte jeder Website und man kann Websites, auf denen man öfter ist, nach und nach freischalten(ganz einfach unten n Button auf den man klickt). Das beinhaltet natürlich auch PopUps, obwohl Firefox ja einen eigenen Popup-Blocker hat. Gibts weiter nicht zu konfigurieren. Praktisch sind noch die Java/JS-Buttons, womit man kurzzeitig Java/JS ausstellen kann, ohne NoScript zu benutzen.

3. User Agent Switcher

Ausserdem wird übertragen, welchen Browser man benutzt, welche Version dieser hat, welches Betriebsystem man nutzt und welche Version davon. Um das zu umgehen bzw. zu faken, kann man das Plugin User Agent Switcher; nutzen und sich seinen eigenen lustigen User Agent zusammen bauen. Den dann nur noch über Extras/User Agent Switcher aktiveren.

4. Proxies

Um seine Adresse zu verschleiern kann man Proxy-Netzwerke, wie z.B. TOR oder JAP benutzen. Dafür gibt es eine TOR-Toolbar bzw. ein TOR-Button und diverse Plugins zu JAP(die TOR-Toolbar unterstützt das auch). Das hat den Vorteil, dass man nicht immer mit derselben IP-Adresse auf einen Server geht. Der Datenverkehr unter den Servern im Servernetzwerk ist zudem noch verschlüsselt. Man sollte jedoch beachten, dass diese Proxies keine 100%-ige Anonymität bieten. Auch diese loggen natürlich die IP-Adressen, d.h. theoretisch könnte die IP zurückverfolgt werden. Ich persönlich habe das fast nie angeschaltet, weil ich es einfach für relativ sinnlos halte in den meisten Fällen. Wer selbst Proxys einstellen will, kann z.B. die Switch Proxy-Toolbar benutzen.

5. Cookies
Cookies sind kleine Dateien, die der Browser auf dem PC anlegt und dort drin diverse Daten speichert(z.B. Sessions) Hier 3 Möglichkeiten damit umzugehen:

Das wars auch schon, wenn ich noch nützliche Tools finde, veröffentliche ich sie hier. Testen kann man die Einstellungen z.B. unter keksa.tk


edit

Tor Button, wie auch schon in meinem Artikel über nützliche Firefox Addons erwähnt, TOR mit einem Klick an und ausstellen, vorher natürlich konfigurieren, wie das geht steht hier

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xplanetbatch

Posted on 26. Januar 2008 Comments

Vorweg: Das Script für Linux befindet sich etwas weiter unten…

Ich hab ein Programm für xplanet geschrieben, das regelmässig die batch-Datei aufruft, die das Bild aktualisiert. In der restlichen Zeit versteckt es sich im Tray. Das Intervall ist natürlich einstel- und speicherbar. Die Dateien müssen im selben Ordner wie xplanet.exe und xplanet.bat sein. Sicherheitshalber hab ich nochmal eine default xplanet.bat hinzugefügt.

Vll gibt es schon solche Programme, aber hat Spass gemacht, es zu programmieren:)

Download

Released under GNU GPL.(->Infos)

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Wheels of Volume für Linux aka xbindkeys

Posted on 11. Januar 2008 Comments

Unter Windows gibt es ein Tool namens WheelsOfVolume, mit dem man, wenn man die Maus an den Bildschirmrand bewegt, mit dem Maurad die Laustärke verstellen kann. Ich habs damals in einer ComputerBild gefunden. Unter Linux fehlte mir das natürlich, also hab ich mich nach Alternativen umgeschaut. Ein solches Programm gibt es nicht, jedoch ist ein Programm namens xbindkeys eine angenehme Alternative(danke nochmal an _acid_ für den Tip!). Unter Ubuntu einfach

sudo apt-get install xbindkeys

Und wer’s gern grafisch hat und Tcl/Tk mag noch:

sudo apt-get install xbindkeys-config

Im Homeverzeichnis die versteckten Datein sichtbar machen(Strg+H) und dann die Datei .xbindkeysrc editieren.

Nach dem Block(dort kann auch disable stehen) mit

#keystate_numlock = enable
#keystate_scrolllock = enable
#keystate_capslock = enable

folgendes einfügen:

#VolUp
"amixer -c0 sset PCM,0 10%+,10%+"
control+alt+b:4

#VolDown
"amixer -c0 sset PCM,0 10%-,10%-"
control+alt+b:5

Jetzt nur noch in der Konsole xbindkeys eingeben. Mit Strg+Alt+Maus hoch(b:4) scrollen wirds dann lauter, mit Strg+Alt+Maus runter(b:5) leister. Vor allem praktisch, wenn man einen Laptop mit Touchpad hat. Vorraussetzung bei diesem Code ist allerdings, dass man ALSA benutzt. Geht aber bestimmt auch mit anderen Soundarchitekturen.

Da können dann natürlich noch diverse andere Sachen stehen, z.B. neues gEdit-Dokument, bestimmte Pfade oder andere Programme. Alternativ kann man auch einfach in über das Programm xbindkeys-config das ganze grafisch und mit xev einstellen, aber da bin ich altmodisch;)

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Recover Win-Passwds or: crack LM/NTLM-Hashes

Posted on 7. Januar 2008 Comments

Hier eine Auflistung der Programme, die lokal mit Adminrechten dabei behilflich sein können:

Dann gabs da noch 2 Live-CDs, die auf Linux basieren:

Der Vorteil bei Ophcrack liegt eindeutig bei den Rainbowtables. Es gibt eine Live-CD mit nem SLAX-Linux, darauf ophcrack und Rainbowtables für alphanumerische Passwörter. Durch das Linux hat man kein Problem mit den Rechten für die SAM-Datei. Diese findet man meistens in %systemroot%\system32\config und in %systemroot%\repair. Das kann man aber auch googlen. Rainbowtables sonst auch selbst erstellen, wenn man erweiterte haben möchte oder downloaden. Die auf der CD reichen aber auch erstmal normalerweise

Tools, die das ganze über Netzwerk machen, sind mir nicht bekannt. Was ich auch nicht gefunden hab, sind Programme, die sich die Rechenarbeit über mehrere PCs verteilen. Das wäre ne schöne Sache gewesen.

Wenn man keine Admin-Rechte hat und aus irgendeinem Grund ein Bootschutz eingestellt ist, hilft wohl nur: den eigenen Rechner exploiten ergo Admin-Rechte verschaffen oder BIOS reseten(für ein paar Minuten Batterie raus – natürlich unpraktisch bei Laptop;)). Alternativ den Hash auslesen bzw. wenns geht aus %systemroot%/repair/ die Sicherung der SAM-Datei holen. Hashes auslesen geht mit pwdump.

Wenn man WinXP Home hat, sollte es im Allgemeinen auch funktionieren, einfach Strg+Alt+Entf+Entf für eine einfache Benutzeranmeldung zu drücken und sich dann mit „Administrator“ und keinem Passwort anzumelden, da bei der Installation standardmässig kein Admin-Password vergeben wird. Bei WinXp Prof. und gepatchten Versionen funktioniert dies nicht.

Das alles darf natürlich NICHT(!) für illegale Zwecke genutzt werden! Ich bin nicht verantwortlich dafür, wenn diese Informationen illegal genutzt werden.

//edit: Nach dem so genannten „Hackerparagraphen„(§ 202c StGb) ist das besitzen/benutzen solcher Tools in Deutschland untersagt(!). Bitte die Tools nicht runterladen, wenn ihr aus Deutschland kommt;)

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